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Nachrichten und Informationen aus der GDG Aachen-Nordwest

Große Sachspendenbereitschaft

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Liebe engagierte Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Unglaublich, bereits um 18:15 war das Kleiderkämmerchen überfüllt. Wir mussten leider viele Spender, die unserem Aufruf gefolgt waren, zurückweisen, weil wir nur einen minimalen Lagerraum haben. Wir haben nicht mit dieser Menge an Spenden gerechnet. Das tut uns wirklich leid. Sie haben sich die Arbeit gemacht und wir mussten Sie abweisen.

Wir möchten Sie bitten, Ihre Spenden bei sich zu lagern (wir können es einfach nicht). Wir werden sicher öfter zu Sachspenden aufrufen.

Ganz herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

Steuerungsgruppe WiR – Willkommen in Richterich

Wegkreuze

Wegkreuz am Senserbachweg

Auf dem Bild sehen sie das Wegkreuz, welches von den Teilnehmern der Wanderexerzitien 2010 auf dem Schneebergweg aufgestellt wurde.
Leider mussten wir im Herbst dieses Kreuz dort entfernen und dafür einen neuen Platz suchen.

Familie Hans und Helene Uebachs, die auf dem Senserbachweg wohnt, hat sich direkt bereit erklärt, dieses Kreuz auf ihrem Hof zu beheimaten.

Das Kreuz steht jetzt vor ihrem Haus am Senserbachweg und soll Wanderer, die zum Schneeberg hoch oder Richtung Lemiers gehen, zum Verweilen einladen.

In unserer Zeit werden kaum noch Wegkreuze aufgestellt. Alte Kreuze erinnern daran, dass es seit dem Tode Jesu am Kreuz für uns Christen Werte gibt, die uns Orientierung geben können.
Auch unser Kreuz soll Menschen Orientierung geben. Es trägt die Inschrift:

„Bedenke deine Wünsche. Ich bin das Leben.”

Jeder von uns hat Wünsche. Oft sind sie aber nur auf vergängliche und materielle Dinge ausgerichtet. Diese Inschrift kann uns daran erinnern, unsere Ziele und Wünsche immer neu zu überdenken und sie nicht nur an materiellen Maßstäben auszurichten.

Wir laden herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns auf dem Weg zu machen und verschiedene Wegkreuze der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen Nord-West zu besuchen.

Wir machen uns gemeinsam auf dem Weg zum Osterfest.

Im Namen der Vorbereitungsgruppe für die Wanderexerzitien 2016
Waltraud Loh

Wanderexerzitien in der Fastenzeit 2016

in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest
Kreuz

Wir laden Sie herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Die Wanderexerzitien stehen unter dem Thema:

„Alles hat seine Zeit”

Nach einem ersten Impuls in der jeweiligen Pfarrkirche wandern wir von dort aus schweigend, betend und meditierend zu unserem gemeinsamen Ziel. Unser Ziel ist ein Wegkreuz, welches wir nach einem Fußweg von etwa 35 Minuten erreichen werden.
Auf dem Rückweg ist Zeit und Gelegenheit zum Erzählen, Austauschen und Kennenlernen.

Treffpunkt ist donnerstags in der Fastenzeit um 15:00 Uhr in der jeweiligen Kirche. In jeder Gemeinde werden Mitfahrgelegenheiten angeboten. Näheres können Sie dem nachfolgenden Terminplan entnehmen und den Plakaten in allen Schaukästen.

Waltraud Loh

 

Termine für die Wanderexerzitien:

Treffpunkt:

Donnerstag, 11. Februar 2016, St. Laurentius, Laurensberg

Wanderung:

zum Kreuz am Vetschauer Berg


Treffpunkt:

Donnerstag, 18. Februar 2016, St. Konrad, Vaalserquartier

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in der Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 25. Februar 2016, St. Martinus, Richterich

Wanderung:

zur Paul-Gerhardt-Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 3 März 2016, St. Peter, Orsbach

Wanderung:

zum Wegkreuz am Ochsenstock


Treffpunkt:

Donnerstag, 10. März 2016, St. Sebastian, Hörn

Wanderung:

zur Kirche St. Philipp Neri


Treffpunkt:

Donnerstag, 17. März 2016, St. Heinrich, Horbach

Wanderung:

nach Haus Heyden

Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Was ist denn das? Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass am Straßen- und Weges­rand viele Kreuze stehen. An einigen dieser so­ge­nann­ten Wege­kreuze ist in der Fasten­zeit zwischen dem 7. Februar und dem 7. März ein „Cache” versteckt. Dieser Cache (was übersetzt „Ver­steck” heißt) besteht aus einer kleinen Plastik­box, in der sich ver­schie­dene Dinge befinden: ein Blei­stift und ein Log­buch, in das du deinen Namen eintragen kannst. Dann wissen alle wei­te­ren Finder dieses Caches, dass auch Du schon dieses Ver­steck gefunden hast. Außerdem liegt in der Box ein be­stimm­ter Buch­stabe, z. B. ein „s” wie „Sonne”. Merke ihn dir gut. Wenn du alle 14 Cache-Verstecke aufgesucht hast, wirst du 14 Buch­staben gesammelt haben. Diese Buch­staben ergeben zusammen ein Lösungswort. Errätst du es, schreibe die Lösung und natürlich deinen Namen mit Anschrift auf und gebe es in einem dieser Pfarrbüros ab:

Oder aber sende eine Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen. Vielleicht bist du der Gewinner unseres Kreuz-Cache-Spiels in der GdG Aachen-Nordwest. Am Samstag, 12. März 2016 treffen sich alle Mitmacher – mit ihren Familien - um 15:00 Uhr im Laurentiushaus (Laurentiusstr. 77). Dort werden die Sieger ermittelt und mit Kaffee und Limo gefeiert.

Kartenasschnitt Richterich von Stadplan-center.de

Doch woher weißt du, wo sich ein „Kreuz-Cache” befindet? Ganz einfach oder auch nicht. Denn einen „Cache” finden nur echte Spürnasen. Die kleinen Stadtpläne, die auch im Pfarrbrief ab­ge­druckt sind, werden dir helfen. Leider haben sich manche Straßen­namen verab­schiedet. Jeder ist sein eigenes Navi: Ver­suche dich zu orien­tieren! Die markier­ten Stellen geben dir an, wo sich ein Weg­kreuz befindet, das einen Cache versteckt. Die er­fahre­nen Füchse begnü­gen sich mit den Koordi­naten:

  • N 50° 49´06,9”

    O 006° 02´25,9”

  • N 50° 49´01,7”

    O 006° 03´17,7”

  • N 50° 50´04,5”

    O 006° 02´59,7”

  • N 50° 50´05,0”

    O 006° 03´40,6”

  • N 50° 47´28,3”

    O 006° 02´23,5”

  • N 50° 48´05,8”

    O 006° 03´07,7”

  • N 50° 46´06,2”

    O 006° 02´34,0” OSM

  • N 50° 46´54,5”

    O 006° 03´39,3”

  • N 50° 46´33,5”

    O 006° 04´04,1”

  • N 50° 46´44,3”

    O 006° 02´49,2”

  • N 50° 46´43,9”

    O 006° 02´18,8”

  • N 50° 45´41,2”

    O 006° 01´28,5”

  • N 50° 48´14,1”

    O 005° 59´55,5”

  • N 50° 47´12,4”

    O 005° 59´59,5”

Falls das verwendete Navi die Koordinaten in der obigen Schreibweise nicht annimmt, gibt es im Internet Umrechnungsprogramme, z.B.: https://rechneronline.de/geo-koordinaten/.

Mitmachen dürfen gerne alle Besucher der Wegekreuze. Wir freuen uns auf viele Einträge in den Logbüchern.

Wenn du Hilfe brauchst, Fragen hast oder auf zerstörte Caches triffst, benachrichtige uns bitte.

Viel Spaß beim Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest wünscht dir für das Vorbereitungsteam.

Gerlinde Lohmann
Gemeindereferentin

Erstes Begegnungscafé

Liebe Unterstützer des Begegnungscafés,

Cafe

am 6.1.2016 war der Start unseres Angebotes und – meiner Meinung nach – ist es super gelaufen.

Hier einige Infos für diejenigen, die nicht dabei sein konnten: Es waren insgesamt 40-45 Personen anwesend, davon ca. die Hälfte Flüchtlinge (Kinder, Jugendliche und Erwachsene). Die Stimmung war insgesamt sehr gut und Rawad hat uns mit superleckerem Essen versorgt! So kann es weitergehen…

Vielen Dank für Euer Engagement!

Wir sollten die Werbung für unser Angebot noch ausbauen, vor allem durch persönlichen Kontakt und indem wir unsere Verbindungen möglichst gut nutzen. Heute haben Frau Arlt und Frau Korte die Gruppe von Flüchtlingen nach hier begleitet. Wir müssten uns vielleicht überlegen, ob wir die Menschen immer im rotierenden System in der Unterkunft abholen, bis sich das Angebot etabliert hat.

Momentan sind immer noch (nur) ca. 40 Personen in der Roermonderstraße untergebracht. Mehr werden frühestens im März kommen, habe ich heute erfahren.

Für nächste Woche fände ich etwas Kuchen gut. Wer hat Lust und Zeit zu backen?

Falls ihr noch Ideen oder Anregungen habt, bitte einfach kurz melden.

Ich freue mich schon auf den nächsten Termin…

Grüße aus dem Cube
Roger und Melanie

Trauer braucht ein Du

… ein Angebot für Menschen mittleren Alters,
die ihren Partner oder ihre Partnerin verloren haben.
Wald

Sie haben einen lieben Menschen verloren. Sie fühlen sich allein gelassen mit Ihrer Trauer, Ihrem Schmerz und den vielen ungelösten Fragen.

In einem geschützten und unterstützenden Rahmen können Sie gemeinsam mit anderen Betroffenen Ihre schwere, doch heilsame Trauer durchleben.

Sie können sich hier allen Gefühlen und Gedanken ohne Angst vor Bewertung öffnen.

So kann allmählich diese Wunde, die der Tod eines geliebten Menschen hinterlassen hat, heilen.

Wenn Sie mit Weggefährten für sechs Abende zusammen sein wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen.

Unsere Einladung richtet sich an Menschen mittleren Alters (ca. 40 bis 65 Jahre).

Wir treffen uns an sechs Dienstagen, in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr.

Termine:

  1. 19. April 2016
  2. 26. April 2016
  3. 3. Mai 2016
  4. 17. Mai 2016
  5. 31. Mai 2016
  6. 14. Juni 2016

Die Teilnahme an der Trauergruppe ist kostenfrei.

Wir treffen uns in den Räumen des Evangelischen Gemeindezentrums Arche, Schurzelter Straße 540, Aachen.

Eine persönliche Anmeldung und ein Vorgespräch sind für die Teilnahme Voraussetzung.

Großer Verlust für die Kindergartenkinder

Ein kritischer Leserbrief

Frau Löb-Braun beendet ihre Tätigkeit als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius. Zwei unserer Kinder durften und dürfen in diesem wunderbaren Kindergarten einen wichtigen Teil ihrer Kindheit verbringen.
Beide haben sie Frau Löb-Braun geliebt. Und auch für uns Eltern war es ein schönes Gefühl, dass das Liebste, was man hat, in einem kreativen, liebevollen, kinderverstehenden Umfeld betreut wurde und wachsen durfte - ein Umfeld, das von dem pädagogischen Konzept von Frau Löb-Braun geprägt war. Wir sind davon überzeugt, dass ihr Wirken und ihre Ideen und ihre Art nur sehr schwer zu ersetzen sind.
Lässt man eine solche Pädagogin gehen, dann lässt man auch all das gehen, was sie jahrelang entwickelt, geschaffen und in Kooperationen erreicht hat und verhindert damit auch das, was sie noch in den zukünftigen Jahren für die Kinder hier hätte erreichen können.

Die Arbeit mit Kindern ist eine hochkreative, empathische und liebevolle Arbeit, die sich nur sehr schwer mit Vorgaben, Formeln, Paragraphen, Effizienz, optimierten Verwaltungsabläufen und Sparmaßnahmen vereinbaren lässt. So war und ist die Arbeit für Frau Löb-Braun und ihre Mitarbeiter sicherlich nicht immer einfach. Wir Eltern haben das immer verstanden, geschätzt und bewundert.

Es ist für uns und unsere Kinder ein großer Verlust, dass Frau Löb-Braun geht. Und wir fragen uns besorgt, warum sie unseren Kindergarten verlässt. Letztes Jahr ging ebenfalls die Leiterin vom Dreiklang-Kindergarten St. Martinus. Ihre Begründung damals lautete: "In den letzten Jahren entsprechen die Vorgaben für meine Arbeit nicht mehr meinem pädagogischen Verständnis als Leiterin" (nachzulesen im Dreiklang, Jahrgang 4, April 2015, Seite 2).
Frau Löb-Braun begründet ihren Weggang mit ähnlichen Worten. Wir fragen uns nun: Wer macht diese Vorgaben? Und ist es nicht die Aufgabe des Trägers eines Kindergartens und der Gemeinde, ein Umfeld zu schaffen, das es den Pädagogen ermöglicht, die bestmögliche Kinderbetreuung zu leisten?
Leider wurde Frau Löb-Braun solch ein Umfeld anscheinend nicht geschaffen. Und wir fragen uns weiter, was genau alles getan wurde, um Frau Löb-Braun als Kindergartenleiterin hier in der Gemeinde zu halten.

Als 2013 der Träger des Kindergartens gewechselt hat, wurde uns Eltern und unseren Kindern versprochen, dass sich für uns dadurch nichts ändern würde. Nun ist Frau Löb Braun - die Seele des Kindergartens - gegangen. Und damit ändert sich für uns und unsere Kinder doch einiges. Darüber sollten alle Eltern und alle Verantwortlichen einmal gründlich nachdenken. Hier wurde ein Versprechen nicht eingehalten.

Wir fragen uns ebenfalls besorgt, warum innerhalb so kurzer Zeit, zwei von drei Leiterinnen unserer Dreiklang-Gemeindekindergärten ihre Arbeit beendet haben.
Wir alle sollten das kritisch hinterfragen und die Gründe dafür erforschen und in der Gemeinde diskutieren, denn was wir letztendlich verlieren, sind hervorragende Pädagogen, die unsere Kinder - die Zukunft unserer Gesellschaft - hätten positiv formen und prägen können. Nun tun sie das an anderer Stelle, dort wo man sie wirken lässt.
Diese Entwicklung finden wir sehr schade und traurig.

Wir als Eltern möchten, dass unsere Kinder so betreut werden, wie es bei Frau Löb-Braun mit ihren Ideen und Vorstellungen der Leitung eines Kindergartens der Fall war. Jetzt, wo sie geht, müssen wir hoffen, dass man einen vergleichbaren Ersatz findet. Wir sind gespannt, welches Konzept, welche kreativen Ideen und welches Wirken nun in den Kindergarten von St. Laurentius kommt und ob man herausragende Pädagogen für unsere Gemeinde finden wird, die sich, in diesem offensichtlich schwierigen Umfeld, wohl fühlen.

Wir möchten uns abschließend bei Frau Löb-Braun bedanken. Für die Zeit, die sie uns geschenkt hat, die sie unseren Kindern gegeben hat. Wir - ein Großteil der Elternschaft des Kindergartens - sind traurig, wünschen ihr aber das Beste für die Zukunft und hoffen, dass sie bald ihre kreative Arbeit mit Kindern fortsetzen kann in einem Umfeld, das sie mehr unterstützt und wirken lässt, als es hier in St. Laurentius der Fall war.

Liebe Frau Löb-Braun: Wir werden Sie vermissen.

Alexander und Friederike Hofmann
 

Links und weitere Artikel zum Abschied von Frau Löb-Braun

„Sechs Paar Hände” - Abschiedsworte der Gemeindeleitung an Frau Löb-Braun

„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen”
- Abschiedsworte von Frau Löb-Braun

 
Kindergarten St. Laurentius
Träger pro futura

„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen”

Logo des Kindergartens St. Laurentius

Nach achteinhalb bewegten Jahren als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius möchte ich mich nun zur Mitte des Februars verabschieden.

Zu Beginn des Kindergartenjahres 2007/2008 habe ich die Leitung des Kinder­gartens unter Pfarrer Jansen über­nommen. Schon drei Wochen nach meinem Einstand beging der Kindergarten sein fünfzigjähriges Jubiläum. Bald darauf beschäftigte sich der Kirchen­vorstand mit Umbauplänen des Kinder­gartens, um auch unter dreijährige Kinder aufnehmen zu können. Im Sommer 2010 war es dann soweit, wir zogen mit allen Kindern und Erzieherinnen und dem Notwendigsten an Möbeln, Spielsachen etc. für fast ein Jahr in das Untergeschoss des Laurentius­hauses. Es war zwar eng, aber auch die Lage hatte Vorteile. So war der Kindergarten im Mittel­punkt des Gemeinde­geschehens.

Im Sommer 2011 feierten wir die Einweihung in den neuen alten Räumlichkeiten. Im darauf­folgenden Kinder­garten­jahr starteten wir dann mit neun unter Dreijährigen, in diesem Jahr sind es im zweiten Jahr bereits 16, von insgesamt 60 bis 65 Kindern.

Neben den räumlichen Wechseln gab es seit 2011 dann zwei Träger­wechsel, die erhebliche Veränderungen in der gesamten Kinder­garten­arbeit mit sich brachten. Letztendlich entsprachen die neuen Strukturen nicht mehr dem, was meine Kinder­garten­arbeit im Wesentlichen immer getragen hat. Für mich gilt: Kinder sind wichtiger als Papier. Papiere können warten, die Kinder erfordern unsere direkte und uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Ich empfinde mich mehr als Kinder­garten­leiterin denn als Leiterin einer Tageseinrichtung für Kinder. Kinder sind zarte Pflanzen, die es zu hegen und pflegen gilt, die aber auch Hilfen für ein stabiles Wachstum benötigen.

Die Arbeit im Kindergarten von Sankt Laurentius hatte für mich eine Reihe von wertvollen Besonderheiten:

  • Die unmittelbare Nachbarschaft zum Seniorenhaus brachte die Gelegenheit für gegenseitige Besuche. So besuchten uns die Senioren zum großen Einweihungsfest und der Kindergarten besucht die Senioren regelmäßig zum Geburtstagssingen, zu Festen und zum generations­übergreifenden Lernen. Diesen besonderen Teil der Arbeit habe ich immer als ein großes Glück empfunden. Danke, Schwester Carmella, stellvertretend für alle im Seniorenhaus.
  • Die regelmäßigen Besuche in der Pfarrbibliothek, ein besonderer Dank gilt hier Frau Havenith und Frau Piller.
  • Die „Oase”, als Treffpunkt der Mitarbeiterinnen der drei Einrichtungen des DreiKlangs mit dem Pastoralteam, herzlichen Dank an Pfarrer Voß, Gerlinde Lohmann und Wolfgang Oellers.
Loeb

Mein Dank gilt natürlich ganz besonders allen Mitarbeiterinnen im Kinder­garten­team, denn eine gelingende Kinder­garten­arbeit ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen.

Und letztendlich bedanke ich mich bei allen in der Gemeinde, die mich und den Kindergarten in den achteinhalb Jahren unterstützt haben. Sie alle einzeln aufzuführen, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen und die Gefahr mit sich bringen, dass ich jemanden vergessen könnte.

Ihre Veronika Löb-Braun
 

Links und weitere Artikel zum Abschied von Frau Löb-Braun

„Sechs Paar Hände” - Abschiedsworte der Gemeindeleitung an Frau Löb-Braun

Großer Verlust für die Kindergartenkinder - ein kritischer Leserbrief

 
Kindergartens St. Laurentius
Träger pro futura

Neuordnung in der Kirchenmusik

Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Situation der Kirchenmusik neu bewertet. Das betrifft auch unsere beiden Kirchenmusiker Gregor Jeub und Angelo Scholly, die vom Kirchengemeindeverband für den Bereich unserer GdG angestellt sind. Beide erfahren eine höchst verdiente Aufwertung ihrer Tätigkeit. Das wird aber auch Auswirkungen auf den Umfang ihrer Einsätze nach sich ziehen.

Gregor Jeub

Für Herrn Jeub hat der Kirchengemeindeverbandsrat nach umfänglicher Beratung folgende neue Regelung beschlossen, die zum 1. Februar 2016 in Kraft tritt:
Herr Jeub bekleidet die Stelle des GdG-Musikers.
Damit verbinden sich zum einen Aufgaben für den Gesamtbereich unserer 6 Pfarreien in der GdG. Diese sind: Koordinierung der kirchen­musikalischen Dienste und Ausbildung von ehrenamtlich Verantwortlichen in kirchen­musikalischen Tätigkeiten.
Zum anderen nimmt Herr Jeub neue Aufgaben in St. Konrad wahr. Er wird dort als Organist in der Eucharistie­feier samstags um 18:00 Uhr sein.
Deswegen und wegen der grundsätzlichen höheren Bewertung der kirchen­musikalischen Tätig­keiten werden in St. Laurentius manche Dienste von Herrn Jeub neu geordnet. Er wird dort nicht mehr als Organist zur Verfügung stehen in den Eucharistie­feiern im Seniorenhaus und samstags in der Kirche, nicht im Gottesdienst im Rosenpark und nicht bei Taufen und Hochzeiten. Die vielen anderen Dienste wird Herr Jeub wie gewohnt ausüben.
Für die Samstagsgottesdienste in der Kirche und für Taufen und Trauungen wird er als Ko­ordi­nator versuchen, geeignete Ver­tre­tungen zu finden.
Diese Veränderungen sind zwischen G. Jeub und dem KGV in einem Ab­änderungs­vertrag neu geregelt worden.
Zusätzlich wird anerkannt, dass G. Jeub weit über St. Laurentius hinaus eine besonders profilierte Kirchenmusik pflegt. Deswegen hat der KGV mit dem Bistum einen Ko­operations­vertrag geschlossen. Darin wird die Besonderheit der Kirchenmusik vor allem in den musikalischen Gruppen in St. Laurentius herausgestellt und gesichert.

Scholly

Mit Herrn Scholly sind wir im Gespräch über seine weitere Zukunft, hoffent­lich in unserer GdG. Es ist nämlich äußerst selten, dass eine GdG zwei gute Kirchen­musiker hat, weil es bistums­weit mehrere wichtige freie Arbeits­stellen für Kirchen­musiker gibt, die mangels Personal nicht besetzt werden können. So hoffen wir auf ein für uns alle gutes Ergebnis in den Gesprächen mit A. Scholly.

Für den KGV: J. Voß

Übergangswohnheim Süsterfeldstrasse: Unterstützung gesucht

Durch den Ausbau der unteren Etage hat sich das Haus vergrößert. Damit hat sich die Anzahl der hier lebenden Flüchtlinge verdoppelt. Es sind vorwiegend junge Männer aus Syrien, aber auch aus anderen Ländern. Dazu kommen die Familien aus den umliegenden Wohnungen. Auch viele von ihnen sind Neuankömmlinge.

Frau Welter ist die Leiterin des Heimes. Sie wünscht sich eine Einbindung von ehrenamtlichen Helfern, bei der Begleitung der Flüchtlinge zum Sozialamt, Ausländeramt, Einwohnermeldeamt, bei Arztbesuchen und anderem. Oft geht es hier um eine wegweisende Funktion in enger Absprache mit Frau Welter. Freiwillige Helfer, die mit einer kleinen Gruppe Alltagskompetenzen einüben, wären sehr wertvoll. Dazu gehören einfache Dinge wie Busfahren, sich in die Bibliothek trauen, sich am Bahnhof zurechtfinden und wie komme ich ins Sozialkaufhaus.

Alle Flüchtlinge besuchen Deutschkurse und freuen sich, wenn man sich mit ihnen trifft, um eine Zeitlang miteinander Deutsch zu sprechen.

Wer Zeit hat, um bei diesem Projekt mitzumachen, ist herzlich willkommen.

Unser erstes Treffen findet am 15.3.2016 um 20:00 Uhr im Laurentiushaus Raum 3 statt. Es dient der Organisation und dem Austausch untereinander. Weitere Treffen wird es monatlich geben.

Ursula Zimmer-Richter

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung:

Lösung gefunden?

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Seit dem 7. Februar 2016 sind in unserer GdG 14 Schätze „Caches” an Wegekreuzen versteckt. Bis zum 7. März haben Sie noch Zeit, diese aufzuspüren.

Was sich hinter der Aktion Kreuz-Cachen verbirgt, finden Sie im Februar-DreiKlang und hier erklärt. Mitmachen kann jeder, der die Frischluft nicht scheut und Freude am Suchen und Finden hat. Das gesuchte Lösungswort wollen wir dann am 12. März preisgeben. Bei Kaffee und Limo werden um 15:00 Uhr die Sieger ermittelt und gefeiert. Dazu treffen sich alle „Cacher” und Interessierte im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 77.

Das Vorbereitungsteam wünscht noch viel Erfolg!

WiR: Erste Bilanz und neue Herausforderungen

über die Arbeit der Flüchtlingsinitiative
„WiR - Willkommen in Richterich”
Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Mit vielen Ungewissheiten startete im ver­gangenen Jahr die Arbeit der Initiative „WiR - Willkommen in Richterich”, die sich zu­sam­men­ge­funden hatte, nachdem bekannt wurde, dass in Richterich in der Roermonder Straße eine größere Wohneinrichtung für Flüchtlinge entstehen soll. Nach einem guten Vierteljahr gemeinsamer Arbeit kann die Gruppe eine erste Bilanz ziehen und sich perspektivisch auf neue Herausforderungen vorbereiten.

Die ersten Menschen zogen Anfang November 2015 ein. Es handelte sich größtenteils um Familien mit Kindern unterschiedlicher Altersgruppen sowie um ein paar einzelreisende junge Männer. Schon kurz nach dem Einzug wurde als wichtiges Element der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlicher Sprachunterricht organisiert. Vormittags und nachmittags findet dieser seitdem täglich statt. Ergänzt wird der Deutschunterricht durch eine Kinderbetreuung, so dass auch Mütter sich in Ruhe dem Spracherwerb widmen können. Mittlerweile besuchen mehrere Flüchtlingskinder die Richtericher und Laurensberger Schulen. Für diese Kinder konnten unterstützende Schulbegleitungs- und Hausaufgabenangebote organisiert werden.

Parallel zu diesen wichtigen Integrationsbausteinen lief auch eine materielle Unterstützung der Flüchtlinge an. Mit Spendenmitteln wurde ein Spielzimmer für die Kinder in der Unterkunft eingerichtet. Es zeigte sich zudem die Notwendigkeit, die Menschen nach ihrer Ankunft mit einer Grundausstattung an warmer Kleidung, insbesondere Jacken und Schuhe, versorgen zu müssen. Mittlerweile wurde zu diesem Zweck eine kleine Kleiderkammer in Richterich eingerichtet, in der sich die Flüchtlinge einmal wöchentlich mit dem Nötigsten versorgen können. Betreut wird diese Kleiderkammer wiederum von ehrenamtlichen Helfern. Die Räum­lich­keiten sind allerdings sehr beschränkt. Spenden können daher nicht un­an­ge­kündigt dort abgegeben werden. Vielmehr gibt es einen stetig wachsenden Mail­verteiler, bei dem sich jeder Spendewillige anmelden kann (Anmeldung unter E-Mail-Adresse anzeigen). Über diesen Mailverteiler erfolgen im Bedarfsfall die Spendenaufrufe, die sich auf die konkret benötigten Dinge - wie z.B. Jacken in einer bestimmten Größe - beziehen.

Bereits nach wenigen Wochen erweiterte sich das Aufgabenfeld der WiR-Initiative. Mehrere Familien zogen aus der Einrichtung in eigene Wohnungen, einige davon im Stadtgebiet Richterich/Laurensberg. Auch diese Menschen werden von der WiR-Gruppe weiter betreut. Ihnen steht die Teilnahme an den Veranstaltungen und Kursen offen, und sie erhalten beispielsweise Unterstützung bei der Wohnungs­ein­richtung. Auch hier ist die Gruppe auf Spendenangebote (Möbel, Gardinen, Teppiche, etc.) angewiesen. Diese werden in eine Liste aufgenommen und im Bedarfsfall gezielt abgerufen.

Doch nicht nur die WiR-Initiative erweiterte das Angebot, auch die Sportvereine in Laurensberg, Richterich und Horbach sowie das Fitnessstudio MedAix in Laurensberg boten ihre Unterstützung an. Seit Januar können nun einmal in der Woche die jungen Männer aus der Einrichtung einen Fitnesskurs bei MedAix besuchen. Die Sportvereine stellten ihre Angebote in der Einrichtung vor und seit Mitte Februar nehmen Kinder, Frauen und Männer aus der Einrichtung die unterschiedlichen Trainingsangebote wahr. Die Vereine haben sich dabei auch um Fußballschuhe und Sportkleidung gekümmert.

Seit Anfang des Jahres bietet des Weiteren das Jugendzentrum Cube jeden Mittwochnachmittag ein Begegnungscafe an. Eingeladen sind nicht nur die Flüchtlinge und Ehrenamtler. Alle Mitbürger können diese Möglichkeit zur Kontaktaufnahme nutzen und dort ins Gespräch kommen. Neben diesem kontinuierlichen Angebot des geselligen Beisammenseins hat es mehrere Einzelveranstaltungen gegeben. Über alle Aktivitäten kann man sich auf der Internetseite der Pfarre St. Martinus unter der Gruppe „Flüchtlinge – Willkommen in Richterich” (wir.st-martinus-ac.de) informieren. Alternativ erhalten Interessierte über den Mailverteiler regelmäßig einen Newsletter.

Die Erfahrungen, die mit der ersten Teilbelegung der Einrichtung gesammelt wurden, sind für die WiR-Initiative nun sehr hilfreich bei der Vorbereitung auf die Mitte März geplante Vollbelegung mit bis zu 240 Personen. Die bisher gut angenommenen Angebote sollen weiter ausgebaut, neue Ideen zum Leben erweckt werden. Dafür werden weiterhin helfende Mitmenschen gesucht.

Neue Wölflinge gesucht

Liebe Mädchen in der Gemeinde St. Laurentius,

Wölflingslogo

ihr habt Lust tolle Aktionen in einer Gruppe von gleichaltrigen Kindern zu erleben, in der Natur zu spielen und sie zu erkunden und natürlich mit uns auf Lager zu fahren? Dann seid ihr bei uns, dem Wölflingstrupp des Pfadfinderstammes Funkenflug, genau richtig!

Wir sind eine Gruppe von ca. 20 Grundschulkindern (1. – 4. Klasse) und 4 jungen, erwachsenen Leitern und sind zurzeit auf der Suche nach motivierten Mädels, die unsere Gruppe verstärken wollen.

Falls ihr euch angesprochen fühlt oder noch Fragen habt, könnt ihr uns gerne eine E-Mail schicken an E-Mail-Adresse anzeigen oder einfach mittwochabends um 18:00 Uhr zu unserer Truppstunde im Laurentiushaus kommen.

Wir freuen uns auf Euch!

Viele Grüße und Gut Pfad,
der Wölflingstrupp

Glückwunsch an Kreuzcacher

Bild

Das Wetter wurde für alle begeisterten Kreuzcacher in den vergangenen Wochen zu einer echten Herausforderung. In den zeitweise schneebedeckten Anlagen rund um die Wegekreuze war es schwer, die versteckten Caches zu finden und sich ins Logbuch einzutragen. Den Paten, die sich bereit erklärt hatten, immer mal wieder nach den Boxen zu schauen, sagen wir herzlichen Dank für ihre Unterstützung. Großartig!

Am Ende waren über 20 Einsendungen eingetroffen; die meisten hatten das gesuchte Lösungswort „Kreuzwegrätsel” herausgefunden. Den Abschluss der Aktion bildete die Begegnung der Cacher im Laurentiushaus mit Preisverleihung und natürlich einem letzten gemeinsamen Besuch an einem Wegekreuz in unserer GdG Aachen-Nordwest.

Gerlinde Lohmann

Erfolg für unsere Kirchenmusik

Scholly

Die Neuordnung der Kirchenmusik im vergangenen Jahr hat auch Auswirkungen auf die Stelle unseres Kirchenmusikers Angelo Scholly. So haben die beiden Kirchenvorstände in St. Heinrich und St. Martinus intensiv darüber beraten, wie sie die sehr geschätzte Arbeit von Herrn Scholly für die Pfarreien St. Heinrich und St. Martinus sichern können. Die Beschlüsse über die Finanzierung liegen nun vor. Wir sind erleichtert und froh, dass dies gelungen ist.

In Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand St. Sebastian – denn dort ist Herr Scholly ebenfalls tätig – wollen wir ihm einen Arbeitsvertrag anbieten, der ausschließlich kirchenmusikalisch ausgerichtet ist. Um auf einen Dienst umfang von 100 % zu gelangen, wird Herr Scholly zusätzlich die Dienste als Organist bei Taufen und Trauungen in St. Laurentius übernehmen. Weitere kirchenmusikalische Aufgaben in anderen Pfarreien unserer GdG sind in der Planung.

Die Neuordnung in der Kirchenmusik bedeutet aber auch, dass Herr Scholly seine Arbeit als Sakristan in St. Martinus aufgeben wird. Wir hoffen, dass wir bald einen neuen Küster bzw. eine neue Küsterin einstellen können.

Für den KGV: J. Voß

Pfadfinder und Messdiener unterstützen Flüchtlingsarbeit

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Ein großes Lob gebührt den Pfadfindern des Stammes Westwind für ihren Einsatz für geflüchtete Menschen, die in Richterich in unserer Nachbarschaft leben. Die Pfadfinder halfen mit, den ehemaligen Werkraum, der seit Jahren nicht mehr gebraucht wurde, zu entrümpeln und zu säubern, damit er seiner neuen Bestimmung „Kleiderkammer” übergeben werden konnte. Außerdem ermöglichten sie das Lagern von Kartons mit dicken Winterjacken, so dass in der Kleiderkammer Platz für Sommersachen geschaffen wurde.
Wie in jedem Jahr sammelten die Pfadfinder auch Anfang 2016 die alten Weihnachtsbäume ein. Spontan entschlossen sie sich, 75% des Erlöses aus der Aktion, das sind über 2.300,00 Euro, der Flüchtlingsinitiative WiR Willkommen in Richterich in der Trägerschaft von St. Martinus zur Verfügung zu stellen. Angeschafft werden davon u.a. Materialien für den wichtigen Deutschunterricht. Die Pfadfinder haben Exemplare des „Kurs- und Arbeitsbuch Schritte plus” an die täglich in sieben Gruppen betreuten Geflüchteten übergeben.

Flüchtlinge

Große Anerkennung verdienen auch die Messdiener in St. Martinus. Als bekannt wurde, dass ehrenamtliche Hilfe beim neuen Begegnungsangebot auch für Menschen mit Fluchthintergrund „WiR Kreativkurs für Jung und Alt” benötigt wird, sagten sie spontan ihre Hilfe zu. Dieses neue Integrationsangebot gibt es seit dem 12. April 2016 alle zwei Wochen dienstags von 16:00 - 18:00 Uhr im Pfarrsaal St. Martinus, Horbacher Str. 52.

Wohnraum für Geflüchtete

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Die Pfarre St. Martinus unterstützt die Stadt Aachen auch bei der Beschaffung von Wohnraum für Geflüchtete. Zwei frei werdende Dreizimmerwohnungen wurden dafür an die Stadt Aachen vermietet. Die eingezogenen Familien werden von WiR Helfern betreut.

Perspektiven geben

Arbeit stärkt, erfüllt und vernetzt
Perspektiven

Die nächste Solidaritätskollekte für Arbeitslose im Bistum Aachen findet am 7. und 8. Mai 2016 statt.
Bei der Solidaritätskollekte sind die Menschen in den Gemeinden des Bistums Aachen aufgerufen, für die Arbeitslosenprojekte in den Regionen des Bistums zu spenden, damit diese Menschen ohne Erwerbsarbeit qualifizieren und beraten können. Im Bistum Aachen werden zahlreiche Arbeitslosenmaßnahmen gefördert, deren Aufgabe in der Beratung, Bildung, Begegnung und Selbsthilfe für die Betroffenen liegt. Das Bistum stellt pro Jahr 860.000,- Euro Kirchensteuermittel für die Arbeitslosenarbeit zur Verfügung. Dazu kommen Spenden und die Kollekteneinnahmen, im vergangenen Jahr rund 100.000,- Euro. Die jährlich stattfindende Solidaritätskollekte ist ein solidarisches Zeichen von Christen mit arbeitslosen Menschen. Die Kollekte ist zu einem wichtigen Beitrag der Gemeinden geworden, um ein Zeichen der Verbundenheit mit Arbeitslosen zu setzen.

„Langzeitarbeitslosigkeit macht krank. Sie ist nicht nur belastend für die betroffenen Personen selbst, sondern auch für die Angehörigen. Ich möchte, dass in unserem Bistum der Blick für diese Menschen nicht verloren geht”, betont Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff.

Die kirchliche Arbeitslosenarbeit im Bistum Aachen ist weiterhin auf die praktische und finanzielle Solidarität durch viele Menschen in den Gemeinden und Verbänden angewiesen. 2014 erhielten über 40 Projekte in unserem Bistum eine Förderung aus dem Solidaritätsfonds. Die großzügige Bereitschaft zur Spende zeigt, dass die Solidarität in unserem Bistum mit Menschen ohne ausreichende berufliche Qualifikation, Jugendliche mit unzureichenden Schulabschlüssen und älteren Langzeitarbeitslosen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt fast keine Chancen haben, weiterhin ungebrochen ist.

Gespendet werden kann auf das
Konto: Solidarität für Arbeit
IBAN: 54370601930000105074,
BIC: GENODED1PAX
bei der Pax-Bank Aachen.
Als Verwendungszweck bitte Name und Anschrift eintragen, damit Spendenquittungen ausgestellt werden können.

Weitere Informationen

Stellenangebot Kirchenmusiker

Katholischer Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest
Logo GDG

Der Katholische Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest sucht ab sofort einen Organisten/eine Organistin im Bereich der GdG Aachen-Nordwest.

C-Examen ist von Vorteil aber nicht Bedingung.

  • samstags 18:00 Uhr St. Laurentius,
    Aachen-Laurensberg

  • sonntags 10:00 Uhr St. Konrad,
    Aachen-Vaalserquartier

  • sonntags 11:15 Uhr St. Philipp Neri,
    Aachen-Vaalserquartier

  • sechs Wochenstunden gerne mehr wegen diverser Kasualien und Sondergottesdienste in Absprache mit dem GdG-Musiker Herrn Gregor Jeub

Die Anstellung ist zunächst befristet aber später u.U. unbefristet und ausbaufähig. Wegen verschiedener Einsatzbereiche ist Mobilität erforderlich. Die Vergütung erfolgt nach der KAVO des Bistums Aachen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Diese senden Sie bitte an Greor Jeub oder Anne-France Zink.
Wir beide stehen für telefonische Nachfragen gern zur Verfügung.

Fest der Kulturen ein großer Erfolg

Unter dem Titel "Ich erzähle dir von meiner Heimat" hat die ökumenische Initiative Netzanschluss am 16. April zu einem Fest ins Gemeindezentrum Philipp Neri eingeladen.

Die Idee war, mit Menschen, die regelmäßig ins Gemeindezentrum kommen, ein Fest zu feiern. Also mit Gemeindemitgliedern, Netzanschluss, café4you-Besucherinnen, der evangelisch koreanischen Gemeinde, der afrikanischen Trommelgruppe, den "Neuen Nachbarn" aus dem Deutschkurs und vielen weiteren Interessierten.
Etwa 300 Menschen haben in Freundlichkeit, Offenheit, Respekt und Geduld miteinander gefeiert und Freude gehabt. Mit großer Unterstützung der GGS Gut Kullen und 90 ehrenamtlichen Helfern - jung und alt, Einheimische und Neue Nachbarn - wurde das Fest organisiert.

Die Aachener Nachrichten berichten in der Ausgabe vom 20.4.2016 von diesem rundum gelungenen „Fest der Kulturen”.

Erlös der Fastenessen in St. Sebastian und St. Konrad

Am Sonntag, dem 28. Februar 2016, fand das traditionelle Fastenessen im Pfarrheim St. Sebastian statt. Die Mitglieder des EineWeltKreises hatten wie üblich eine Gemüsesuppe vorbereitet. In geselliger Runde und mit guter Laune ließen es sich die Gemeindemitglieder schmecken.

Der Erlös der Spendenaktion betrug 160,- Euro

Erstmals lud der EineWeltKreis, diesmal unterstützt von der katholischen Frauengemeinschaft, in den Konradkeller von St. Konrad zum Fastenessen ein.

Fastenessen im Konradkeller

Dieses fand am Samstag, dem 12. März 2016 im Anschluss an die 18-Uhr-Jugendmesse statt.

Ebenfalls veranstaltete Mittendrum am Samstag ihre jährliche Misereor-Fastenaktion für Jugendliche.

Die Köche des EineWeltKreises freuten sich, auch die Jugendlichen beim Fastenessen begrüßen zu dürfen.

Die Sammlung ergab einen Betrag von 100,- Euro.

Wir danken allen Spendern.

Sie unterstützen damit das diesjährige Misereor-Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in Brasilien in der Stadt und auf dem Land zu ihrem Recht auf menschenwürdigen Lebensraum zu verhelfen.

Franz Gerle

„Halleluja mit Händen und Füßen” - noch ein freier Platz

Ich spiele Klavier und würde dieses auch gerne mit Händen und Füßen an der Orgel tun!
oder
Fasziniert Sie schon immer die Königin der Instrumente?

Aufgrund der Neubewertung der Kirchenmusik sieht das Bistum in unserer GdG Aachen-Nordwest Ausbildungsplätze im Bereich der Kirchenmusik vor. Hier sollen Personen dazu befähigt werden, Gottesdienste auf der Orgel musikalisch zu begleiten und/oder vielleicht auch Kantoren- oder Chorleiterdienste ehrenamtlich zu übernehmen.

Es gibt noch einen freien Platz. Die Ausbildung ist kostenfrei und findet bei mir als GdG-Musiker statt.

Sprechen Sie mich an
Gregor Jeub

GdG-Musiker Gregor Jeub stellt sich vor

Vielleicht kennen Sie mich schon aus der Pfarrgemeinde St. Laurentius, Aachen-Laurensberg oder ich bin Ihnen schon einmal in einer der Oratoriumsgemeinden begegnet?!
Gregor Jeub Mein Name ist Gregor Jeub. Ich war bis Januar 2016 ausschließlich in St. Laurentius als Kantor tätig. Seit Februar diesen Jahres erweitert sich mein Aufgabenfeld. Ich bin jetzt als GdG-Musiker in der GdG Aachen Nordwest eingesetzt - somit auch zusätzlich in Ihrem Bereich tätig.
Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Kirchenmusik aufgewertet. Nach vielen Überlegungen und den Vorgaben, die kirchenmusikalischen Gruppen von St. Laurentius weiterhin bestehen zu lassen, mussten einige meiner anderen, recht vielfältigen Aufgaben in St. Laurentius gestrichen werden. Durch einen Kooperationsvertrag zwischen Bistum und dem KGV im Bereich Aachen Nordwest bin ich jetzt zur Koordinierung von kirchenmusikalischen Diensten und zur Ausbildung von Ehrenamtlichen in kirchenmusikalischen Tätigkeiten in unserer Gesamt-GdG eingesetzt: Ein neues, spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld mit vielen Herausforderungen. Zusätzlich spiele ich samstags abends um 18:00 Uhr in dem Gottesdienst in St. Konrad die Orgel und gestalte diesen musikalisch.

Ich freue mich darauf, viele neue Menschen kennenzulernen und mit Ihnen zu musizieren. Dabei ist mir ein Jeder von Ihnen wichtig! Denn grundlegend ist für mich der einfache, elementare Gesang in den Gottesdiensten, der mir sehr am Herzen liegt und immer ein Zeichen von einer lebendigen Gemeinde darstellt. Vielleicht spielen Sie darüber hinaus ein Instrument oder wollen den Gottesdienst einmal besonders durch Ihren (Solo-)Gesang verschönern, vielleicht auch durch ein Mitwirken in einem Projektchor? So könnte für viele der Gottesdienst neben dem geistlich gesprochenen Wort auch musikalisch zu einem Erlebnis werden.

Gregor Jeub
 

Sechs Monate Sprachunterricht mit Kinderbetreuung
für Geflüchtete durch WiR

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Seit Anfang November 2015 findet für die Geflüchteten von montags bis freitags regel­mäßig auch in den Schul­ferien Sprach­unter­richt statt. Anfangs wurden neben den Bewohnern der Roermonder Straße 615 auch die in der Turnhalle der GGS unter­ge­brach­ten Asyl­suchenden unterrichtet.

Inzwischen sind auch im zweiten Bauabschnitt der Roermonder Straße Geflüchtete eingezogen, die ebenfalls betreut werden. Zusätzlich nutzen viele der in Laurensberg, Richterich und Horbach in Wohnungen untergebrachten Geflüchteten das Angebot. In der Zeit von 9:30 bis 16:30 Uhr finden täglich jeweils zwei Kurse im Pfarrheim und in der OGS Richterich und je ein Kurs in der Paul Gerhardt Kirche und in der GGS Richterich statt. Für jeden Sprachkurs sind jeden Tag in der Regel zwei Sprachhelfer eingeteilt, so dass derzeit jede Woche 60 Sprachhelfer im Einsatz sind.

Je nach Vorkenntnissen der Geflüchteten stehen unterschiedliche Lehrmittel zur Verfügung. Einige der Geflüchteten müssen zunächst das Alphabet lernen, weil sie z.B. selbst Analphabeten sind oder nur die arabische Schrift kennen. Andere haben englische Sprachkenntnisse.

Erfreulich viele schulpflichtige Kinder kommen nach dem Regelunterricht zusätzlich in die Nachmittagssprachkurse, sie nutzen also jede Gelegenheit, um die deutsche Sprache zu erlernen. Diejenigen, die nun seit sechs Monaten 5x wöchentlich 1,5 Stunden Sprachunterricht erhalten, haben inzwischen gute Fortschritte gemacht; sie können sich gut verständigen und deutsche Texte lesen und schreiben. Diese Gruppe kann jetzt mit dem Grammatikunterricht beginnen.

Um den Familien mit Kleinkindern den Sprachunterricht zu ermöglichen, wird in einigen Sprachkursen parallel eine Kinderbetreuung angeboten. Die Kleinen lernen dabei spielerisch ebenfalls deutsch. Als weiteres Angebot gibt es den computerunterstützten Sprachunterricht mit dem Programm rosetta stones. Nach einem halben Jahr Einsatz gebührt allen Sprachhelfer und Kinderbetreuer ein herzlicher Dank für ihren selbstlosen Einsatz.

Sollte bei Ihnen durch das Lesen dieses Artikels Interesse geweckt ein beim Sprachunterricht mitzuhelfen, freuen wir uns über eine Anmeldung unter E-Mail-Adresse anzeigen wir benötigen dringend weitere engagierte Sprachhelfer.

Der Bischof kommt zu Besuch

Weihbischof Bündgens Portrait

Im Rhythmus von fünf Jahren findet eine Visitation der Pfarreien durch den Bischof statt. Aus die­sem Grund wird Herr Weih­bischof Dr. Johannes Bündgens im Juni/­Juli die Pfarreien unserer GdG Aachen-Nordwest besuchen.
Zu einer solchen Visitation ge­hö­ren viele Begegnungen mit Men­schen und Besuche in Ein­rich­tun­gen.
Weihbischof Bündgens wird sich mit vielen Ehrenamtlichen aus den Pfarreien treffen: mit den Pfarrei­räten und dem GdG-Rat, mit den Kir­chen­vor­ständen und dem KGV-­Rat, mit der Gemeinde­lei­tung, mit den Lehrer/-innen der Grund­schulen, der weiter­führen­den Schulen und der Förder­schulen im Schul­zentrum Laurens­berg sowie der Janusz-Korzcak-Schule. Er wird ebenso mit der Ver­wal­tung des Klinik­ums zusammen­kommen.
Er wird Ge­spräche führen mit den Mit­arbeiter/­-innen des KGV und der OT Philipp Neri. Er wird das CUBE besuchen und dort mit Flücht­lingen zusammen­treffen; er wird am Sommer­fest im Seniorenhaus und am Jubiläum im Hospiz und Haus Hörn teil­nehmen. Er wird in Gut Kullen die Initiativen ‚Café4you’ und ‚Neue Nachbarn’ besuchen und sich mit den Haupt­amt­lichen der ökume­nischen Arbeit treffen.
Weil zur Visitation auch die Spendung der Firmung gehört, wird er sich selbst­ver­ständlich mit den Firm­lingen unserer sechs Pfarreien austauschen. Die Firm­gottes­dienste selber werden zwar erst im November stattfinden, aber darauf kann ein solch erstes Treffen gut vorbereiten.
Der Bischof legt außerdem Wert darauf, die Ordens­gemeinschaften kennen­zu­lernen und mit den Ordensleuten persönlich zu sprechen. Und schließlich gehören Einzel­ge­spräche mit allen in der Pastoral hauptamtlich Tätigen zu seinem um­fang­rei­chen Pro­gramm.

Immer wieder feiert der Bischof Gottes­dienste in unseren Kirchen. Wir laden herz­lich alle ein, dazu­zu­kommen. Mit den Kindern der Kitas St. Sebastian - St. Konrad feiert er den Gottesdienst am Mi., 22.6.2016, um 16:00 Uhr in Philipp Neri; mit den Kitas St. HeinrichSt. LaurentiusSt. Martinus feiert er den Gottes­dienst am Donnerstag, 23.6.2016, um 16:00 Uhr in St. Martinus.
In der Kapelle des Senioren­hauses St. Laurentius feiert er den Got­tes­dienst am Dienstag, 28.6.2016, um 17:15 Uhr. Zu diesem Gottes­dienst möchten wir be­son­ders die Haus­kranken unserer Gemeinden einladen.
Zum Abschluss seiner Visitation feiert er die Eucharistie am 7. Juli 2016 um 19:00 Uhr in St. Martinus. Danach findet die Schluss­konferenz mit den hauptamtlich Ver­ant­wortlichen sowie der Gemeinde­leitung statt.
Es ist natürlich klar, dass auch viele andere den Bischof gerne bei sich zu Besuch haben würden. Aber in seinem straffen und vollen Programm können leider nicht alle Wünsche erfüllt werden. Außerdem geht es um einen Gesamt­eindruck, den der Bischof in der GdG Aachen-­Nordwest gewinnen soll.
Wir hoffen auf eine gute Zeit mit Weihbischof Bündgens und heißen ihn bei uns herzlich willkommen!

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Wie geht es weiter in und mit den Oratoriumsgemeinden?

Liebe Schwestern und Brüder in den Oratoriumsgemeinden,

„Wie geht es weiter in und mit den Oratoriumsgemeinden?”

Diese Frage wurde seit einiger Zeit in diesen Gemeinden immer deutlicher gestellt. Nach einer Zeit des Nachdenkens und Beratens können heute einige Punkte vorgestellt werden, die Weichen für den Weg in die Zukunft stellen:

Diözesanadministrator Weihbischof Karl Borsch wird Pfarrer Bernd Föhr zum 15.7.2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzen. Das ist sowohl seinem Alter wie auch seiner Gesund­heit geschuldet. Für priester­liche Dienste in den Gemeinden des Oratoriums wird er weiterhin zur Ver­fügung stehen.

Zum gleichen Datum wird auch Pfarrer Bernd Schmitz von seinem Amt als leitender Pfarrer zurück­treten. Er wird in Zukunft weiter als Haus­seel­sorger im Haus Hörn und in der Seelsorge der Oratoriums­gemeinden tätig sein.

Bis auf weiteres übernimmt Pfarrer Josef Voß, GdG-Leiter und KGV-Vorsitzender, als Administrator die Leitung der Gemeinden.

So ist der Weg frei, ganz neu über das Thema „Leitung” in den genannten Pfarr­gemeinden nach­zu­denken. Dieses Thema soll im Mittel­punkt einer Gemeinde­beratung stehen. An dieser Beratung werden Vertreter­innen und Vertreter aus den drei Pfarreien St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian teilnehmen sowie die haupt­amtlich in der Pastoral tätigen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter der genannten Pfarreien und Pfarrer Voß als GdG-Leiter. Ein Gemeinde­berater wird diesen Prozess begleiten.

Frau Heike Sorgenfrey, unsere Gemeinde­referentin, wird zum genannten Termin aus dem Dienst in den Oratoriums­gemeinden ausscheiden. Die Personal­abteilung des General­vikariates ist bemüht, die Stelle der Gemeinde­referentin neu zu besetzten und wir sind zu­ver­sichtlich, daß zeitnah entsprech­ende An­kündi­gungen erfolgen werden.

Im Vertrauen auf die lebendige Gegenwart des Auf­er­standenen in seiner Kirche gehen wir diesen Weg und bitten Sie, ihn durch Ihr Mittun und Ihr Gebet zu begleiten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen zur Verfügung.

Pfarrer Bernd Schmitz CO

Pfarrer Bernd Föhr CO

Ökumenischer Projektchor

Für den alljährlich stattfindenden ökumenischen Gottesdienst laden unsere katholischen Gemeinden und die evangelische Gemeinde der Paul-Gerhardt-Kirche ein.

Er findet statt am Sonntag, 5. Juni 2016 um 18:00 Uhr in St. Heinrich/Horbach.

Aus diesem Anlass soll wieder ein Projektchor gebildet werden, der den Gottesdienst musikalisch mitgestalten wird. Der Projektchor probt am Samstag, 4. Juni 2016 von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche. Interessierte Sängerinnen und Sänger aller Altersklassen sind herzlich willkommen! Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns!

Sabine Busse
Angelo Scholly
Gregor Jeub

Kaffee, Klönen und Klamotten

Das Café4You mit Lädchen ist donnerstags von 9:00 - 11:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Sie finden uns im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

In Ruhe in gut erhaltener und gebrauchter Kleidung für Kinder und Erwachsene zu stöbern und gegen einen kleinen Obolus das neue Lieblingsstück mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und die Umwelt!

Außerdem können Sie einen Kaffee bei uns trinken und mit anderen ins Gespräch kommen.
Die Einnahmen kommen sozialen Projekten des Viertels zugute.

Ihre guterhaltenen und sauberen Kleiderspenden nehmen wir gerne in den Öffnungszeiten an.
In den Sommerferien haben wir an folgenden Tagen für Sie geöffnet:
14. Juli und 18. August 2016 (erste und letzte Ferienwoche)

Für das Team des Café4You
Ulrike Overs

„Willkommen” im Kindergarten

Logo des Kindergartens St. Laurentius

Es ist Zeit, dass Neues beginnt! Wir begrüßen Frau Nina Witsch als neue Standortleiterin des Kindergartens St. Laurentius und heißen sie in Laurensberg herzlich willkommen. Mit dem 1. Mai wird sie die ersten Schritte setzen und das pädagogische Team, die Kinder und Eltern der Einrichtung näher kennenlernen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren Pfarrgemeinden und vertrauen darauf, dass in jedem Anfang die Kraft zur Veränderung steckt. Frau Witsch wünschen wir Gottes Segen für ihr Wirken hier bei uns.

Für die Gemeindeleitung
Gerlinde Lohmann

Buswallfahrt 2016 nach Kevelaer

Kevelaer

Am Donnerstag, 18.8.2016, unternehmen wir die diesjährige Buswallfahrt nach Kevelaer. Nach unserer Ankunft beten wir zuerst gemeinsam den Kreuzweg. Danach feiern wir in der Pfarrkirche die Eucharistie. Der weitere Verlauf in Kevelaer sieht um 15:00 Uhr die Möglichkeit zur Mitfeier der Pilgerandacht in der Basilika vor.

Um 17:00 Uhr treffen wir uns an der Gnadenkapelle zum Schlussgebet und beginnen um 17:15 Uhr die Heimfahrt. Gegen 19:30 Uhr werden wir wieder zu Hause sein. Wir bitten Sie darum, das Gotteslob mitzunehmen.

Die Abfahrtszeiten sind:

  • 8:00 Uhr

    Kirche St. Heinrich, Horbach

  • 8:10 Uhr

    Kirche St. Martinus, Richterich

  • 8:20 Uhr

    Kirche St. Laurentius, Laurensberg

  • 8:25 Uhr

    Laurentiusapotheke, Roermonder Str. 319

  • Der Fahrpreis beträgt 13,- Euro.

    Wir fahren mit einem einzigen Bus, der 45 Fahrgäste aufnehmen kann. Die Reihenfolge der Anmeldung in den Pfarrbüros ist entscheidend für die Platzvergabe.

    Füllen Sie bitte den Abschnitt im Dreiklang aus und werfen ihn mit dem Fahrtkostenbeitrag von 13,- Euro bis zum 1.8.2016 in den Briefkasten Ihres Pfarrbüros. Telefonische Anmeldungen sind leider nicht möglich.

Willkommensfest am 21. Mai 2016

Logo: WiR - Willkommen in Richterich Willkommensfest

Vor gut einem halben Jahr zogen die ersten geflüchteten Menschen in das Übergangswohnheim Roermonder Str. 615 ein. Seitdem sind viele gute Kontakte zwischen den „neuen Nachbarn” und Einheimischen entstanden, Anlass genug für die Flüchtlingsinitiative WiR – Willkommen in Richterich, ein Begegnungs- und Willkommensfest zu organisieren.

Am 21. Mai 2016 wurde ein fröhliches Fest auf dem Turnhallenvorplatz gefeiert. Zur Unterhaltung trugen Clown BimBamBine, die Slakers (Cheerleader) vom Turnverein Richterich, der Chor der GGS Grünenthaler Straße, das Kinderschminken und orientalischer Tanz, dargeboten von Shahla, bei. Die Beiträge wurden hervorragend auf Deutsch, Englisch und Arabisch von Stefan Esser und Rawad Akl moderiert. Bei strahlendem Sonnenschein gab es viele gute Gespräche bei köstlichen Speisen, gekühlten Getränken und leckerem Eis vom Eistaxi.

Ein herzlicher Dank den Sponsoren, den Helfern (darunter auch Geflüchtete, die kräftig mit anpackten) und allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Ehrenamtliche Helfer gesucht – machen Sie mit!

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Der Sommer lädt nunmehr zu Aktivitäten im Freien ein.
WiR – Willkommen in Richterich sucht Ehrenamtler:

  • Die gemeinsam mit den Geflüchteten im Übergangswohnheim Roermonder Str. 615 im nahen Freizeitgelände Fußball oder Volleyball spielen oder gemeinsam joggen.
  • Die in den kommenden Monaten – besonders in den Sommerferien – einen Ausflug, eine Stadtbesichtigung, eine Betriebsführung o. ä. organisieren möchten.

Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail:

Fronleichnam 2016

Firmling

Bei strahlendem Sonnenschein feierten unsere drei Gemeinden gemeinsam das Fron­leichnams­fest auf dem Bolz­platz an der Schloss­park­straße in Laurensberg. Die Firmlinge gestalteten den Gottes­dienst mit. Ihre Hoffnungen begleiteten dann auch das heilige Brot durch die Straßen. Gemeinsam mit Alt und Jung, Kommunion­kindern, Firmlingen, den Chören, dem Instrumental­verein und den Schützen auf dem Weg. Die Kinder verbreiteten den Friedens­gruß, indem sie Tauben an parkende Autos, Haus­eingänge, Sträucher, … hängten.

Fronleichnam

Im Anschluss an den Gottes­dienst blieben viele noch zusammen zu einem Picknick, das durch viele mitgebrachte Speisen sehr abwechs­lungs­reich war.

Cornelia Krückels

Fotos der Fronleichnamsprozession 2016

Kuchen im Café4You am Nachmittag!

21 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Cafés haben an einer Hygieneschulung des Gesundheitsamtes teilgenommen.
Ab sofort gibt es an jedem ersten Donnerstag im Monat Waffeln und an jedem Donnerstag nachmittag Kuchen!!!
Wir freuen uns auf Sie/euch!!

Sie kennen Café und Lädchen noch nicht?????
Dann kommen Sie doch mal vorbei!!!

Hier sind die Infos:

Kaffee, Klönen und Klamotten

Das Café4You mit Lädchen ist donnerstags von 9:00 - 11:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Sie finden uns im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

In Ruhe in gut erhaltener und gebrauchter Kleidung für Kinder und Erwachsene zu stöbern und gegen einen kleinen Obolus das neue Lieblingsstück mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und die Umwelt!

Außerdem können Sie einen Kaffee bei uns trinken und mit anderen ins Gespräch kommen.

Die Einnahmen kommen sozialen Projekten des Viertels zugute.

Ihre guterhaltenen und sauberen Kleiderspenden nehmen wir gerne in den Öffnungszeiten an.

In den Sommerferien haben wir für Sie am 14. Juli und 18. August 2016 (erste und letzte Ferienwoche) geöffnet.

Für das Team des Café4You
Ulrike Overs

Babysitterführerschein

Du beschäftigst dich gerne mit kleinen Kindern?
Du möchtest dein Taschengeld aufbessern?
Du willst dich gelegentlich ehrenamtlich engagieren?

Vielleicht haben wir dann für dich das passende Angebot:

Herzliche Einladung zur Teilnahme an einem Kurs, der dich fit fürs Babysitten machen möchte. An einem Samstag werden wir uns dazu austauschen, Neues erfahren, ausprobieren und experimentieren, spielen, gemeinsam Ideen entwickeln und viel Spaß miteinander haben. Themen sind bspw.: Säuglingspflege (wir üben mit Babypuppen), Entwicklung des Kindes, Möglichkeiten der Beschäftigung mit Kleinkindern, Erste Hilfe, Pflichten, Rechte und Grenzen und alles das, was dir wichtig ist!!!

Nach erfolgreicher Teilnahme wird dir eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt.

Termin:

19. November 2016, 10:00 – 16:00 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

Teilnahmegebühr:

10,- Euro einschließlich Imbiss
5,- Euro für Netzanschlussehrenamtliche

Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Tag und auf dich!

Jutta Neunkirchen (Kinderkrankenschwester und Lehrerin für Pflege) und
Ulrike Overs (Dipl. Sozialpädagogin)

Anmeldung und weitere Infos:

Nachruf - Pastor Herbert Thoenes CO

- Nachruf -
Pastor Herbert Thoenes CO
Pastor Herbert Thoenes CO

Priester im Oratorium des hl. Philipp Neri Aachen

Am 12. Juli 2016 verstarb unser Mitbruder und Pastor Herbert Thoenes im Altervon 91 Jahren nach einem schweren Schlaganfall im Aachener Klinikum.

Herbert Thoenes, geboren am 3. April 1925 in Aachen, wurde am 25. Juli 1952, nach Studien in Bonn und München, in Aachen zum Priester geweiht.

Es folgten Kaplansjahre an St. Anna in Krefeld, an St. Fronleichnam in Aachen und an St. Sebastian, Aachen-Hörn.

Im Herbst 1956 gründete er zusammen mit anderen Priestern die Kon­gre­gation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri in Aachen, in der er bis zu seinem Tode gelebt und die er maß­geblich mit­ge­prägt hat.

Von 1961 bis 1969 war Pastor Thoenes als Religions­lehrer an ver­schiedenen Aachener Schulen tätig.

Von 1969 bis 1998 wirkte er als Pfarrer an St. Sebastian, Aachen-Hörn. Ein be­son­deres An­liegen war Pastor Thoenes die Ökumene. In viel­fältiger Weise war er auf diesem Gebiet aktiv, unter anderem auch als Vor­sitzender der Arbeits­ge­mein­schaft Christ­licher Kirchen in Aachen. Viele Freund­schaften sind aus dieser Arbeit ge­wach­sen. Nach seiner Zeit als Pfarrer von St. Sebastian wirkte er weiter­hin seel­sorglich in den Pfarren des Oratoriums.

In einem Alter, in dem andere schon den Ruhe­stand genießen, übernahm Pastor Thoenes, nach dem Tod von Pastor Dr. Paul Türks, 1998 Ver­ant­wor­tung für das Haus Hörn. In diesem großen Senioren­zentrum und dem ersten stationären Hospiz Deutschlands wirkte er über Jahre im Auf­sichts­rat mit.

Sein Leben war geprägt von der Sorge um die Menschen, denen er die Liebe Gottes in Wort und Tat ver­kündet hat. Durch seine ruhige, bescheidene und menschen­freundliche Art war er Vielen ein guter Be­gleiter und Ratgeber im Geiste des heiligen Philipp Neri.

31. Weltjugendtag Krakòw

Wir, das sind 23 jugendliche Mädchen und Jungen aus den Gemeinden der GdG Aachen-Nordwest, der Pfarre Christus unser Friede / Kohlscheid und St.Peter und Paul / Eschweiler, haben uns auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Krakau gemacht. Begleitet wurden wir hierbei von drei Begleitern: Pfarrer Michael Datené, Gerlinde Lohmann, einer außergewöhnlich netten Gemeindereferentin, und Angelo Scholly, dem besten Kirchenmusiker Aachens.

Schon auf der Busfahrt war die Vorfreude groß – ebenso, wie die Entfernung zu unserer Unterkunft in Rabka-Zdrój in der „Nähe” von Krakau.

Angekommen an unserer Unterkunft mit dem undefinierbaren Namen „KARABELA” wurden wir erstmal (nur) mit polnischer Kartoffelsuppe begrüßt. Nach der mehr oder weniger satt machenden Mahlzeit und einem Gebet sanken wir alle erschöpft ins Bett.

An unserem ersten Tag ging es zuerst einmal in die wunderschöne Altstadt des historisch bedeutsamen Krakau.
Auf dem Weg sahen wir schon Orte, an denen wir auf den Papst treffen oder andere WJT-Aktionen erleben würden. Dabei wurde uns anhand des Baufortschritts bewusst: der eigentliche Weltjugendtag beginnt erst in ca. einer Woche.

Foto der Gruppe in Krakau

Für die erste Woche hatte das „Dreamteam” (©) die Besichtigung von Kultur- und Gedenkstätten eingeplant, aber auch für enorm viel Spaß, Begegnung und Gottesdienste in den verschiedensten Kirchen an den verschiedensten Orten gesorgt.

Zuerst besuchten wir mit unserer Stadtführerin den Wawel, anschließend das ehemalige jüdische Viertel mit Synagoge; den Abschluss bildete der zentrale Marktplatz mit der Marienkirche.

Am Mittwoch stand ein besonderer Besuch auf dem Programm. Mit guter Musik und müder Stimmung ging es in unserem Bus - mit Alemannia Aachen Lackierung unverkennbar - zur deutschsprachigen Führung durch die riesige Salzmine „Wieliczka”, in der vor uns bereits weitere Prominente waren.
Das Highlight des Tages erlebten wir in einer Kathedrale innerhalb des Salzbergwerks in einer Tiefe von hundert Metern. Als wir gemeinsam die WJT-Hymne „Selig die Barmherzigen” sangen, stimmten einige Brasilianer spontan in ihrer Landessprache ein. Gänsehaut!

Der Donnerstag war ein ambivalenter Tag in der Wahrnehmung vieler. Wir besuchten die Gedenkstätte der ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau.
Nach bewegenden Erfahrungen auf dem Besuchsweg hatten wir glücklicherweise die Gelegenheit, mit dem aus dem Bistum Aachen stammenden Pfarrer Manfred Deselaers im Dialog- und Begegnungszentrum unsere Eindrücke zu verarbeiten.

Das nächste Ziel des Tages war der Wallfahrtsort Tschenstochau. Hier begegneten wir der schwarzen Madonna, der wundersame Kräfte zugesprochen werden.
In der Klosterkirche feierten wir in der Rosenkranzkapelle mit unserem mitgebrachtem Personal und instrumentalen Beiträgen aus den eigenen Reihen eine hl. Messe.

Auf der langen Rückfahrt sangen wir mehr als eine Stunde lang alle Lieder aus unserem deutschsprachigem Pilgerheft (wirklich alle).

Nach diesen tollen ersten Tagen freuten wir uns auf weitere Begegnungen – vor allem mit Jugendlichen aus aller Welt – und auf unser Zusammentreffen mit Papst Franziskus.

Christian Middendorf

Ja, glaubst du’s denn!?

Flyer 'Ja, glaubst du’s denn!?'

Herzlich möchten wir Sie ein­laden, sich über zen­tra­le Fra­gen unseres Glau­bens aus­ein­an­der zu set­zen und aus­zu­tau­schen. Als Ver­an­stal­tungs­reihe auf GdG-Ebene wer­den wir etwa alle zwei Mo­na­te in einer an­de­ren Ge­mein­de zu Gast sein und uns mit zen­tra­len Glau­bens­fra­gen be­schäf­ti­gen.

Die Thesen der ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen die­ser Glau­bens­reihe haben ge­mein, dass sie uns un­sere ei­ge­nen Hal­tun­gen hin­ter­fra­gen las­sen: Ja, glaubst du’s denn wirk­lich?

Auf der an­de­ren Sei­te sind die Aus­sagen von außen be­trach­tet nahe­zu so un­fass­bar, dass man aus­ru­fen möch­te: Ja, glaubst du’s denn!

Wir freu­en uns, dass wir als Re­fe­ren­ten sechs höchst ver­schie­de­ne Per­sön­lich­kei­ten ge­winnen konn­ten. Die Referentin oder der Referent wird uns zu Beginn eines jeden Abends das Thema näher bringen und uns zum Nachdenken anregen. In die anschließende Diskussion bringt sich jeder so ein, wie er oder sie es möchte. Bei Brot und Wein lassen wir den Abend in lockerer Runde ausklingen.

Je nach Lust und Zeit wählen Sie ein Thema aus oder besuchen die gesamte Reihe.

„Christen sind besser dran – Ja, glaubst du’s denn!?” Mit diesem Thema startet unsere erste Veranstaltung am Dienstag, 20.9.2016 um 20:00 Uhr im Laurentiushaus in St. Laurentius.

Wir freuen uns auf schöne Abende mit Ihnen – Ja, glaubst du’s denn!?

Martin Wüller
für den Vorbereitungskreis

Die Veranstaltungen im Überblick

Dauer der einzelnen Veranstaltungen: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Veranstalter: Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

Kontakt:

Projektchor für Kinder

Hallo Kinder, liebe Eltern!

Für die musikalische Gestaltung des Erntedankgottesdienstes 2016 wollen wir erstmalig einen Kinderprojektchor mit Kindern aus unserer gesamten GdG bilden. Eingeladen sind Kinder ab dem 2. Schuljahr – gerne auch von den weiterführenden Schulen.

Wir treffen uns zwei Mal zum fröhlichen Proben. Damit sowohl Kinder aus der Süd- als auch aus der Nordhälfte unserer GdG mitsingen können, finden die beiden Proben an verschiedenen Orten statt. Die Eltern werden freundlich gebeten, Fahrgemeinschaften zu bilden. Sprechen Sie mich gerne an.

Am Samstag, 24. September 2016, von 14:00 bis 15:00 Uhr, findet das erste Treffen in der Kirche St. Konrad, Keltenstr., Aachen-Vaalserquartier statt.

Am Freitag, 30. September 2016, von 16:00 bis 17:00 Uhr, starten wir dann die gemeinsame Generalprobe im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 79, 52072 Aachen-Laurensberg.

Am Sonntag, 2. Oktober 2016, um 11:00 Uhr, wird dann der große Kinderchor, bestehend aus dem Kinder-Projektchor und allen Kinderchören unserer GdG auf dem Hof Vonderstein in Orsbach beim gemeinschaftlichen Erntedankgottesdienst singen.

Alle interessierten Kinder sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns sehr auf euer Singen
Gregor Jeub, GdG-Musiker

Abschied Heike Sorgenfrey

Liebe Mitchristen,

aus dem Buch Kohelet wissen wir: Alles hat seine Zeit.

In unseren Gemeinden befinden wir uns in Zeiten der Ver­änderung und des Neu­be­ginns.

Vor zwei Jahren nahm die Personal­ab­teilung meinen Wunsch, mich durch ein weiteres Studium für die Zukunft der Kirche fit zu machen, positiv auf und stellte mich mit 50 % meines Beschäf­ti­gungs­um­fanges dafür frei.
Seit März 2015 fehle ich hier in dieser Zeit, in der ich berufs­begleitend an der Katho­lischen Hoch­schule in Paderborn im Master­studiengang Theo­lo­gische Bildung studiere.

Durch die Ver­änderungen, die sich aus den Ent­schei­dungen unserer beiden Pastöre ergeben haben, habe auch ich mich dazu entschieden, mich zu ver­än­dern.
So kam mir das Angebot für einen Stellen­wechsel aus der Personal­ab­teilung entgegen.

Trotzdem habe ich mir die Ent­scheidung, die Gemeinden hier zu verlassen, nicht leicht gemacht, denn ich verlasse ja auch viele nette Menschen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, die ich begleiten durfte und mit denen es einen Aus­tausch gab.

Hier möchte ich „Danke” sagen für eine gute Zeit!
Besonders danke ich den Ehren­amtlichen, die in den Ers­tkommunion-Vor­be­reitungen und in der Firm­vor­bereitung mit­ge­wirkt haben.
„Danke” möchte ich sagen für die vielen Be­geg­nun­gen bei den unter­schiedlichen Gelegen­heiten und für so manches, was ich von und bei Ihnen lernen konnte.

Ich wünsche Ihnen:
Dass die Gemeinden weiter auf einem guten Weg und bereit sein mögen, die Ver­änderungen in der Pastoral mitzutragen.
Dass die Gemeinden für alle Leben­sraum und Heimat bleibt oder wieder neu wird, und dass Sie darauf vertrauen, dass bei allem ganz sicher Einer immer mitgeht.

Kirche in den Gemeinden vor Ort war und ist nie statisch -
Gemein­schaft ist da, wo miteinander gefeiert wird, Wege gegangen werden, gelacht und geweint, Glauben geteilt wird. Bewahren Sie sich diesen segens­reichen Schatz, den es hier schon gibt!
Gehen Sie mutig und ver­trauens­voll in die Zukunft –
Gottes Segen wird dabei sein!

Herzliche Grüße,

Heike Sorgenfrey, Gemeindereferentin

31. Weltjugendtag Krakòw

Wir, das sind 23 jugendliche Mädchen und Jungen aus den Gemeinden der GdG Aachen-Nordwest, der Pfarre Christus unser Friede/Kohlscheid und St. Peter und Paul/Eschweiler, haben uns auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Krakau gemacht. Begleitet wurden wir hierbei von drei Begleitern: Gerlinde Lohmann, Angelo Scholly und Michael Datené.

Schon auf der Busfahrt war die Vorfreude groß – ebenso, wie die Entfernung zu unserer Unterkunft in Rabka-Zdrój, die etwa 70 km südlich von Krakau liegt.

Für die erste Woche stand die Besichtigung von Kultur- und Gedenkstätten auf dem Programm, aber ebenso auch viel Spaß, Begegnung und Gottesdienste in den verschiedensten Kirchen an den unterschiedlichsten Orten.

Am Dienstag ging es zuerst einmal in die wunderschöne Altstadt des historisch bedeutsamen Krakau. Die Stadtführung führte uns zum Wawel (Hügel mit einer der wichtigsten Kirchen Polens) und in das jüdische Viertel; den Abschluss bildete der zentrale Marktplatz mit der Marienkirche.

Am Mittwoch machten wir uns in unserem Bus - mit Alemannia Aachen Lackierung unverkennbar - auf zum Salzbergwerk nach Wieliczka. Das Highlight des Tages erlebten wir in einer Kathedrale innerhalb des Salzbergwerks in einer Tiefe von hundert Metern. Als wir gemeinsam die WJT-Hymne „Selig die Barmherzigen” sangen, stimmten einige Brasilianer spontan in ihrer Landessprache ein. Gänsehaut!

Es folgte die Besichtigung der „Kirche der göttlichen Barmherzigkeit”, in welcher das, nach der Vision der heiligen Schwester Faustyna gemalte, Jesusbild verehrt wird.

Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte des ehemaligen Konzen­tra­tions­la­gers Auschwitz. Nach bewegenden Erfahrungen auf dem Besuchsweg durch das Stammlager und auch Auschwitz-Birkenau hatten wir glücklicherweise die Ge­le­genheit­, mit dem aus dem Bistum Aachen stammenden Pfarrer Manfred Deselaers im Dialog- und Begegnungszentrum unsere Eindrücke zu verarbeiten. In den nächsten Tagen folgten Besichtigungen von Tschenstochau, Nowa Huta (kommunistisches Stadtviertel) mit der „Arche des Herrn” und dem Ort Zakopane.

Foto der Gruppe in Auschwitz

Am Sonntag wanderten wir auf einen Berg nah bei Rabka Zdroj, denn die Pfarr­ge­meinde in Rabka hatte uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschließender Begegnung eingeladen. Dies war ein besonders schönes Erlebnis, da alle sehr gastfreundlich waren und uns herzlich aufnahmen.

In der zweiten Woche unserer Fahrt ging es los mit den offiziellen Welt­jugend­tagen. Wir waren alle sehr gespannt, was auf uns zukommt. Überall auf den Straßen in der Innenstadt Krakaus begegneten wir gleich am ersten Tag tausenden von Menschen aus der ganzen Welt. Dort war gleich gute Stimmung, zu der auch unsere Gruppe mit viel Gesang beitrug.

Zur Eröffnungsmesse versammelten sich ca. 2 Millionen Begeisterte auf der Blonia-Wiese zum gemeinsamen Singen und Beten. Unsere Gruppe war besonders begeistert von dem Song „Jesus Christ you are my life”, welcher uns auch noch die weiteren Weltjugendtage begleitete. Mit viel Spannung und Freude ging es auf den Tag zu, an dem wir den Papst in Krakau willkommen heißen durften. Seine Worte waren beeindruckend und haben uns zum Nachdenken angeregt. Es war toll, mit vielen hunderttausend Jugendlichen zusammen zu singen, aber auch die Momente des gemeinsamen Schweigens gingen unter die Haut.

Ein ganz besonderes Highlight war die Übernachtung im Freien auf dem Feld der Barmherzigkeit. Bei Abendstimmung und Kerzenschein wurde bis spät in die Nacht gesungen und gefeiert. Am nächsten Morgen fand dann die große Abschlussmesse mit Papst Franziskus statt. Wir nehmen viele schöne Erinnerungen, besondere Momente und neue Bekanntschaften aus aller Welt mit von Krakau nach Aachen.

Christian, Laura O., Lavinia

Große Veränderungen in St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian

Im Lauf des Sommers haben sich für die Pfarreien St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian große Ver­ände­rungen ergeben, die zum Teil schon von langer Hand vorbe­reitet worden waren.

Pfarrer Bernd Föhr ist zum 15.7.2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhe­stand versetzt worden. Er wird jedoch als Subsidiar weiter in der Seel­sorge mitarbeiten.

Pfarrer Bernd Schmitz hat zum 15.7.2016 - eben­falls auf eigenen Wunsch - die Leitung der Pfarreien abgegeben. Er wird als Pfarr­vikar weiter in der Seel­sorge mitarbeiten.

Gemeinde­referentin Heike Sorgenfrey hat zum 15.7.2016 ihre Mit­arbeit in unserer GdG beendet.

Der Einsatz von Schwester Irmtraud ist von den Ver­ände­rungen nicht betroffen.

Da die Pfarreien nicht ohne Leitung sein können, steht Pfarrer Josef Voß ab 16.7.2016 als Pfarr­administrator für die drei Pfarreien vorübergehend zur Ver­fügung.

Wie geht es weiter?
Zwei neue haupt­amtliche Mit­arbeiter werden in unserer GdG jetzt ihre Mit­arbeit aufnehmen.

Pastoral­referent Norbert Franzen hat am 15.7.2016 seinen Ein­satz be­gonnen. Er ist mit einem Beschäftigungs­umfang von 50% bei uns tätig. Er soll den Neu­formierungs­prozess in Sachen Leitungs­form begleiten und stützen. Er soll auch in Ab­stim­mung mit dem Pfarr­administrator und dem Gemeinde­referenten in kon­kreten pasto­ralen Auf­gaben tätig werden.

Gemeinde­referent Michael Loogen wird mit einem Be­schäftigungs­umfang von 100% als Gemeinde­referent am 1.9.2016 neu einsteigen. Seine Arbeits­felder werden zur Zeit in gegen­seitigen Ge­sprächen geklärt.

Beide neuen Mit­arbeit­er werden ihren Arbeit­splatz im Gemeinde­zentrum Philipp Neri finden. Dort werden sie in Zukunft tele­fonisch er­reich­bar und auch persön­lich anzu­treffen sein. Sobald die ent­sprech­enden Kontakt­daten fest­stehen, machen wir sie bekannt.

Ein erstes Kennen­lernen mit Ver­trete­rinnen der drei Pfarrei­räte macht uns alle sehr zuver­sichtlich, dass wir mit­ein­ander enga­giert und ko­opera­tiv für das Leben und den Glauben der Men­schen in St. Konrad, St. Sebastian und St. Peter ein­treten können.

J. Voß, GdG-Leiter

Ein Teil der Antwort …

… auf die Frage „Wie geht es weiter mit den Oratoriumsgemeinden?” ist der Einsatz zweier neuer pastoraler Mitarbeiter. Nach dem Rollenwechsel von Pfr. Bernd Schmitz vom Pfarrer zum Pfarrvikar, der Versetzung von Pfr. Bernd Föhr in den Ruhestand und dem Weggang von Gemeindereferentin Heike Sorgenfrey fangen wir neu an. Wir, da sind Gemeindereferent Michael Loogen und Pastoralreferent Norbert Franzen.

Michael Loogen
Gemeindereferent Michael Loogen

Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, wir haben drei Kinder im Alter von 14 bis 23 Jahren. und wohnen mit unserem jüngsten Sohn in Herzogenrath.

Nach meiner Assistenzzeit in Krefeld-Bockum, war ich seit 1993 als Gemeindereferent in Würselen eingesetzt. In diesen zurückliegenden 24 Jahren habe ich in den verschiedenen Feldern der Gemeindearbeit gearbeitet. In den letzten sechs Jahren stand die Fusion der acht Gemeinden zur Pfarrei St. Sebastian im Mittelpunkt, die ich mit allen sich ergebenden Herausforderungen mitgestaltet habe. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in der GdG Aachen Nordwest, die ich zum 1. September 2016 mit einer vollen Stelle beginnen werde.

Norbert Franzen
Pastoralreferent Norbert Franzen

Ich bin 58 Jahre alt, gebürtiger Aachener, verheiratet, wir haben vier erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Mit meiner Frau und unserem jüngsten Sohn wohne ich in Aachen-Haaren.

Seit 1983 bin ich beim Bistum Aachen, zunächst zur Ausbildung als Pastoralassistent in Baesweiler, dann als Pastoralreferent an verschiedenen Einsatzstellen. Seit 2010 arbeite ich mit zwei halben Stellen, das bleibt auch jetzt so. Das heißt, ich bin mit einer halben Stelle in den drei Südgemeinden der GdG Aachen-Nordwest, mit der anderen halben Stelle bleibe ich in der Pfarrei Christus unser Bruder, GdG Aachen-Nord.

Der künftigen Einsatz

Miteinander, mit den Verantwortlichen im Bischöfl. Generalvikariat, den Kolleginnen und Kollegen im Pastoralteam der GdG Aachen-Nordwest und den Pfarreiratsvorsitzenden der Südgemeinden haben wir etliche Gespräche über unseren künftigen Einsatz in St. Konrad/St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian geführt. So bald wie möglich werden wir Sie über unsere Arbeitsfelder, unsere Erreichbarkeit u.a. informieren.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit im Pastoralteam der GdG-Aachen-Nordwest und auf das Miteinander-auf-dem-Weg-sein mit den Menschen in den Südgemeinden der GdG.

Norbert Franzen

Michael Loogen

27 „alte” Kommunionkinder verfolgen den Weg weiter

Dazu ein Interview mit Karl (Kommunionkind aus Laurensberg)
Kommunionkinder auf dem Weg

Was hast du am letzten Wochenende gemacht?
Ich war auf einer Pilgertour.

Was ist denn das?
Eine Wanderung, alleine oder mit vielen anderen auf dem Weg im Namen Gottes. Schutz vor Überfällen ist die Jakobsmuschel.

Warst Du alleine unterwegs?
Nein, echt viele Kinder und mehrere Begleiter sind mitgegangen.

Wohin seid ihr gewandert?
Nach Moresnet, das ist ein Ort in Belgien.

Fandest Du das gut?
Ja, ich fand's schon sehr toll!! Mit Übernachtung in der Jugendherberge.

Habt ihr überhaupt geschlafen?
So gut wie nicht (ungefähr 3 Stunden) – lacht -

Konntet ihr die Fußstrecke bei so wenig Schlaf dann überhaupt schaffen?
Ja!! 12 km hatten wir da ja schon... am zweiten Tag waren es ja nur noch 8 km.

Respekt!!! Würdest du das noch mal machen??
Nur wenn die Betten weicher wären.

Gibt es etwas, was dir so richtig gut gefallen hat?
Die große Pause im Wald: Spielen, Picknicken, Perlen-Schatzsuche und richtig mit meinen Freunden zusammen sein und darüber Beziehungen zu neuen Freunden knüpfen.

Jabobsmuschel mit Band

Danke für das Interview!

Erstkommunion 2017

Liebe Eltern der Kommunionkinder,

die Termine für die Erst­kommunion­feiern 2017 sind bereits im letzten west­Blick ver­öffent­licht worden (St. Sebastian am 23. April 2017; St. Konrad mit Philipp Neri am 7. Mai 2017 und St. Peter am 4. Juni 2017) und werden wie ange­kündigt auch gehalten.

Da ich erst am 1.9.16 meine Arbeit in den drei Pfarreien auf­ge­nommen habe, bitte ich um etwas Geduld, damit ich mich mit den Gegeben­heiten vor Ort vertraut machen kann. Der erste Eltern­informations­abend findet deshalb erst nach den Herbst­ferien, am Donnerstag, 27.10.2016, um 20:00 Uhr im Gemeinde­zentrum Philipp Neri, statt.

Eine Einladung erfolgt vor den Herbst­ferien auch noch einmal über die Grund­schulen.

Michael Loogen, Gemeindereferent

MusicaProNobis verabschiedet sich

Anfang 2011 hatte sich MusicaProNobis zusammen­ge­funden mit dem Ziel, Kirchen­musik zunächst in St. Konrad und später in der gesamten GdG zu fördern.

Kommt und hört … Angelehnt an Jesu Wort der Einladung an die ersten Jünger haben wir eingeladen, sich Gott über die Brücke der Musik zu öffnen. In den mehr als fünf Jahren unserer gemeinsamen Arbeit haben wir unseren Gemeinden Kirchen­musik mit Qualität anbieten können. Besonders jungen Talenten konnten wir eine Plattform bieten. Wir planten Kirchenmusik für jeden Geschmack, für jedes Alter: Instrumental- und Vokal­musik, Gospel, klassische Musik, Neues Geistliches Lied, Jazz …

Nun ist ja bekannt, dass Kunst/Musik viel Freude bereitet, aber auch viel Mühe bedeutet und nicht zuletzt mit Kosten verbunden ist. Und damit wir die Arbeit unserer Künstler finanziell auch entsprechend würdigen konnten, haben wir eine Konzert­reihe ins Leben gerufen, mit deren Erlös eine anhaltende Gottes­dienst­be­gleitung gewährleistet werden sollte. Nach und nach mussten wir allerdings erkennen, dass sich unsere eigene Begeisterung nicht auf ausreichend interes­sierte Konzert­besucher­innen und -besucher übertragen ließ. Bei einer Vielzahl unserer Konzerte waren die Reihen nur spärlich gefüllt. Schließlich haben wir erkannt, dass unsere Konzert­angebote halt nicht in dem Maße gewollt waren, wie wir es uns erhofft hatten und sind gemeinsam zu dem Schluss gelangt, dass wir uns von „MusicaProNobis – Musik für uns” verabschieden werden. Wir dürfen zurückblicken auf eine schöne, interessante und erfahrungs­reiche Zeit, die wir nicht missen möchten, und wir sagen allen Dank, die unsere Arbeit geschätzt haben.

Maria Uth
für MusicaProNobis

Pfarrer Josef Neuenhofer wieder zu Gast

Pfr. Josef Neuenhofer

Im Abstand von zwei Jahren besucht uns Pfr. Josef Neuenhofer, der in Bolivien für Straßen­kinder arbeitet. Seit vielen Jahren ist Josef Neuenhofer in La Paz und hat dort erfol­greich die Stif­tung „Arco iris - Regen­bogen” aufgebaut. Dort kommen Straßen­kinder unter, erfahren erste Gebor­gen­heit, Betreuung, vieles Lebens­notwendige. Davon will Josef Neuenhofer uns erzählen. Das wird er in den Gottes­diensten am 19.11.2016 tun, um 16:30 Uhr im Senioren­haus und um 18:00 Uhr in St. Martinus. Ebenso am 20.11.2016 um 10:00 Uhr in St. Heinrich und um 11:30 Uhr in St. Martinus. In diesen Gottes­diensten wird die Kollekte für die Stiftung „Arco iris” einge­sammelt. Sie erhalten eine Spenden­bescheinigung, wenn Sie Ihre Gabe in einen Umschlag – mit Ihrer Anschrift versehen – legen.

1. Logo Arco Iris

Wir freuen uns auf Josef Neuenhofer, den vertrauten Gast.

J. Voß

Spenden für die Straßenkinder in Bolivien

Spendengelder für die Straßenkinder in Bolivien können auf Konto der Arco Iris überwiesen werden.

Falls Sie einen Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte auch ihre Adresse im Verwendungszweck an.

Impressionen des Gemeinde- und Pfarrfestes VIERKLANG

Unter guten Bedingungen und großer Anteilnahme der Gemeindemitglieder fand am Wochenende 17. / 18. September 2016 das gemeinsame Fest der Pfarreien St. Heinrich, St. Martinus, St. Laurentius und der Paul-Gerhard-Gemeinde statt.

„Ein wunderbares und einzigartiges Fest, das Menschen aus vier Gemeinden verbindet und zusammengeführt hat”, freuten sich Pastor Josef Voß und dessen evangelische Kollegin Pfarrerin Inga Witthöft. „Eine gelungene Premiere!” In der Novemberausgabe des DreiKlang und dann auch im Internet lesen Sie mehr zum diesjährigen Pfarr- und Gemeindefest.

In der Foto­galerie finden Sie eine Aus­wahl der Bilder vom Pfarr­fest 2016.

Vierklang Vierklang Vierklang Vierklang Vierklang BimBamBine

WiR beim Pfarrfest „VIERKLANG”

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Vierklang, das große Pfarr- und Ge­mein­de­fest auf der Richte­richer Schloss­wiese war auch An­ziehungs­punkt für viele Ge­flüch­tete, die in Richterich, Horbach und Laurensberg leben und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Inte­gra­tion der Menschen, die ihre Heimat verloren haben und hier einen Neu­anfang starten.

Seit einem Jahr besteht die Initiative WiR, bietet u. a. Sprach­unter­richt, regel­mäßige Be­geg­nun­gen und eine Kleider­kammer an. Aber auch das Kennen­lernen bei gemein­samen Feiern und Festen ist ein wichtiger Bestand­teil zur Inte­gra­tion der Menschen.

Vera Sous

Die Kinder beteiligten sich gerne am Inte­gra­tions­pro­jekt der Aachener Künstler­in Vera Sous: Sie be­druckten Jute­taschen und bemalten Wimpel. Mit dem „Spiele­pass” ausge­rüstet erkun­deten sie die vielen Ange­bote und machten ei­frig mit. Derweil stärkten sich die Er­wachse­nen und lausch­ten interes­siert den Programm­punkten mit Musik und Tanz.

Eine städtische Sozial­arbeiter­in, Mitarbeiter des DRK (Flüchtlings­ein­richtung) und Mit­glieder der Ini­tia­tive WiR standen interes­sierten Bürgern für Fragen zur Ver­fü­gung.

Den Menschen in den be­teilig­ten Stad­tteilen liegt die Inte­gra­tion der Ge­flüch­teten am Herzen: Ein Teil des Er­löses des Pfarr- und Gemeinde­festes wird für die Flücht­lings­arbeit zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Prädikat Familien­freundlich der Stadt Aachen für Ehren­amtliche von Netz­anschluss!

Logo Netzanschluss

Ich freue mich sehr, dass Ehren­amtliche der ökume­nisch getra­genen Initia­tive Netz­an­schluss in diesem Jahr ge­würdigt worden sind! Sie enga­gieren sich seit vielen Jahren sehr zuver­lässig und liebevoll für viele Fami­lien, die sich unse­rem Stadt­teil­netz­werk ange­schlossen haben. Mit viel Wert­schätzung respek­tieren sie die Eigen­art der einzel­nen Fami­lien und be­glei­ten sie ein­fühlsam unter Berück­sichti­gung deren Eigen­ver­ant­wort­lich­keit. Herz­lichen Dank der Jury aber vor allem den Preis­trägern für ihr großes Engagement, die gute Ko­opera­tion und Zu­sammen­arbeit!

Und das sind die Preis­träger:
Frau Martina Dolfus, Frau Therese Fries, Renate Hill, Frau Dagmar Pohlenz, Frau Marlies Schmitz-Schauer, Frau Annemie Steves, Frau Renate Wiehe, Herr Michael Klein, Herr Heinz-Josef Miessen, Herr Ulrich Sachs, Herr Gottfried Steves Fotos von der Feier bei Netzanschluss zur Vergabe des Prädikat Familienfreundlich

Vielleicht haben auch Sie Lust und Zeit mit­zu­arbeiten?

Wir haben gefeiert!!

Ulrike Overs

Grandioser „Vierklang”

150 Stimmen sorgten für einen klang­vollen Auf­takt des ersten gemein­samen Pfarr- und Gemeinde­festes von St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus und der Paul-Gerhardt-Kirche. Zum geist­lichen Impuls am Samstag­abend hatten sich die Sänger­innen und Sänger der Chöre aller Gemeinden zusammen­gefunden. Bis auf den letzten Platz waren die Bänke auf der Wiese an Schloss Schönau gefüllt. Im An­schluss feierten über 500 Besucher aus allen Gemein­den bis weit in den späten Abend hinein. Auch der öku­menische Gottes­dienst am Sonntag auf der Fest­wiese wurde zu einem gesang­lichen Erleb­nis. 100 Kinder­stimmen stimmten auf das an­schließende Fest ein. Die Premiere des „Vier­klang” ist gelungen: Über 1.500 Richte­richer, Horbacher und Laurens­berger wurden an beiden Fest­tagen gezählt. Zum Gelingen des Festes haben viele Menschen aus allen vier Gemein­den beige­tragen. Der Dank gilt dem Organi­sations­team und den vielen Helfern sowie den Spen­dern von Salaten und Kuchen beim Fest selbst. Heraus­zu­heben sind auch das Engagement der Pfad­finder, der freiw­illigen Feuer­wehren aus Richterich und Laurens­berg, der katho­lischen Kinder­gärten, des Familien­mess­kreises, des Teams des Cube und der Initia­tive „Wir - Will­kommen in Richterich”. Ein herzlicher Dank geht an den Instrumental­verein, die Show­tanz­gruppen sowie das St.-­Martins-­Musical-­Projekt, die alle unent­geltlich mit ihren Auf­tritten das Fest berei­chert haben. Der Erlös des Festes in Höhe von rund 7.300 Euro kommt zu gleichen Teilen der Flüchtlingshilfe „WiR - Willkommen in Richterich” und der Aktion „Wir lassen Kinder nicht allein” des Büros der Regional­dekane der Region Aachen zugute.

Auch die Tombola war dank vieler Sponsoren, die wir gerne benennen, ein voller Erfolg:

Aachener Bank
AC-Bikes
Autolackierung Gottschalk
Beerdigungsinstitut Claßen
Bergmoser & Höller Verlag AG
Bestattungen Bücken-Deussen
Billmann Immobilien
Blickwinkel Augenoptik
Blumen Biedermann
Blumenhaus Dückers
Café Petersohn
Clasen Errens Blumen
Creusen Gartenbau
Der Buchladen
Dr. Kottek
Elektro Wüller
Fam. Brunner
Fam. Commandeur
Fam. Fränz
Fam. Och
Fahrschule Dr. Cüppers
Fleischerei Hütten
Fleischerei Kerres
Frankenne
Ursula Frels
Gärtnerei Hoven
GEPA-Norbert Dreßen
GEPA-Annemarie Schüttler
Getränke Honnef/Schneider
Hammerschlag & Beckers
Harry Hirsch Orthopädie-Schuhtechnik
HD-Reisen
Hofladen Gut Paulinenwäldchen
imageLAND Deus GmbH
Karls-Apotheke
Kletterhalle Tivoli
Kursidim
Laurensberger Reisebüro
Laurentius-Apotheke
Lotto-Toto Andrea Lange
Lotto-Toto Fr. Link
Mahr GmbH
MedAix Laurensberg
Michaelshof
Optik Thoma
Park-Apotheke
Pelzer-Sanitäre Anlagen
Praxis Dr. Lätzsch/Tenholte
Rats-Apotheke
Reifen Meertens
Restaurant Schloß Schönau
Restaurant Viet Haus
Schaaf & Dornhöfer GmbH
Sonnenstudio Sun up
Sonnenstudio Touch the sun
Sparkasse Aachen
Sporthaus Drucks
Tischlerei Josef Heinen
Tobien Schreibwaren
van Hout partout
Wallraf GmbH
Weyers-Kaatzer GmbH
Zentis GmbH

Fotogalerie zum Pfarrfest

Spenden für die Straßenkinder in La Paz

1. Logo Arco Iris

Pfarrer Josef Neuenhofer, der in Bolivien für Straßen­kinder arbeitet, war im November 2016 wieder unser Gast. Seit vielen Jahren ist Josef Neuenhofer in La Paz und hat dort erfol­greich die Stif­tung „Arco iris - Regen­bogen” aufgebaut. Dort kommen Straßen­kinder unter, erfahren erste Gebor­gen­heit, Betreuung, vieles Lebens­notwendige. Davon hat Josef Neuenhofer uns erzählt. In den Gottesdiensten wurde die Kollekte für die Stiftung „Arco iris” einge­sammelt.

Spenden für die Straßenkinder in Bolivien

Spendengelder für die Straßenkinder in Bolivien können weiterhin auf das Konto des Vereins zur Förderung der Straßenkinder in Bolivien e.V. überwiesen werden:

Falls Sie einen Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte auch ihre Adresse im Verwendungszweck an.

Pfarrer Josef Neuenhofer hat bestätigt, dass alle Gelder ohne Abzüge und Verwaltungskosten den Kindern in Bolivien zu Gute kommen.

Pfr. Josef Neuenhofer

„… sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist”

37 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung

37 junge Menschen aus den Oratoriumsgemeinden haben am Samstag, 5.11.2016, und Sonntag, 6.11.2016, das Sakrament der Firmung empfangen; am Samstag 30 in St. Philipp Neri und sieben in St. Peter, Orsbach. Beide Gottesdienste feierte Weihbischof Dr. Johannes Bündgens mit einer jeweils großen Schar von Gläubigen. In St. Philipp wurden zudem zwei von den Jugendlichen in die Kirche aufgenommen, eine durch Taufe, Firmung und Kommunion, die andere, weil schon getauft, durch Firmung und Kommunion. Beide Feiern wurden festlich mitgestaltet von Chören aus der Gemeinde, zum einen der Chor „Cordial”, zum anderen der Kirchenchor Orsbach. Firmung Den Weg zur Firmung sind die Jugendlichen in diesem Jahr gemeinsam gegangen. An drei Sonntagnachmittagen trafen sie sich im Philipp-Neri-Haus auf der Hörn, um sich, begleitet durch P. Schmitz und zwei junge Erwachsene, mit zentralen Themen des Glaubens auseinanderzusetzen. Ausgehend von berechtigter Kritik an der Kirche haben sich die Jugendlichen bewusst gemacht, dass es einen „Mehrwert des Glaubens” geben muss, ohne den eine persönliche Entscheidung für den Glauben sinnlos wäre. „Ich erfahre in der Kirche Gemeinschaft, und da ist jemand, der auf mich achtgibt, bei dem ich Schutz und Trost finde, der meinem Leben Orientierung gibt …” Dieser Jemand hat bei uns Christen einen Namen: Jesus Christus. Er ist mehr als eine Gestalt aus der Geschichte. Firmung Er lebt und begleitet auch heute einen jeden von uns. Er ist ansprechbar, was die Firmlinge in einem „Brief an Jesus” ausgedrückt haben. Das Gebet als eine Möglichkeit, mit Gott in Kontakt zu treten, stand neben der Vorbereitung des Firmgottesdienstes im Mittelpunkt des dritten Treffens. Abgeschlossen wurden die Nachmittage jeweils mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian und einem gemeinsamen Singen, das Herr Jeub mit den Jugendlichen gestaltete, und aus dem dann auch manche Lieder sich in den Firmgottesdiensten wiederfanden.

Allen, die an der Firmvorbereitung und der Gestaltung der Firmgottesdienste beteiligt waren, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

P. Bernd Schmitz

Sternsingen 20*C+M+B+17

Sternsinger Sternsinger

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit” - so lautet das Motto der 59. Aktion Dreikönigssingen. Damit greifen die Sternsinger den eindringlichen Hinweis unseres Papstes Franziskus auf die Bedrohung der Schöpfung sowie seine Aufforderung zur „Sorge für das gemeinsame Haus” auf. Im Mittelpunkt der Aktion steht die Turkana, eine wüstenartige Region im Norden Kenias, in der es wegen des Klimawandels schon seit Jahren kaum noch regnet. Das hat verheerende Folgen für die dort lebenden Menschen, die deshalb unsere Hilfe brauchen. „Segen bringen – Segen sein”, das zeichnet die Sternsinger aus. Wir hoffen deshalb, dass viele mit uns durch unsere Gemeinden ziehen, Gottes Segen für das neue Jahr in die Häuser bringen und fleißig Spenden sammeln.

Sternsingen in St. Konrad / St. Philipp Neri

Ein Teil gesammelten Spenden gehen in das langjährige Partnerprojekt der Pfarrei, die Stiftung „Hogar del Niño” im Partnerland unseres Bistums Kolumbien. Die Termine des Sternsingens werden per Aushang, Vermeldungen und über die Mailverteiler bekannt gegeben. Für alle, die gerne mitmachen wollen - Kinder wie auch Erwachsene als Begleiter - sowie für alle, die gerne besucht werden möchten, gibt es Listen, die in unseren Kirchen ausliegen. Meldungen werden auch telefonisch in den Pfarrbüros und per E-Mail gesammelt. Alle Gruppen, die beim Sternsingen mitmachen, werden per Mail rechtzeitig über die Organisation informiert.

Sternsingen in St. Peter

Auch die Orsbacher Sternsinger unterstützen mit den gesammelten Spenden wieder die Projekte des Kindermissionswerks. Anders als in den vergangenen Jahren kommen sie nicht sofort nach Weihnachten, sondern am Sonntag nach dem Dreikönigstag. Im Anschluss an den Familiengottesdienst in St. Peter werden die Sternsinger durch die Straßen ziehen. Treffpunkt ist am 8.1.2017 gegen 10:45 Uhr in der Sakristei. Über Handzettel und Aushänge im Dorf wird über das Sternsingen detaillierter informiert werden.

Sternsingen in St. Sebastian

Die Sternsinger in St. Sebastian unterstützen weiterhin ein Nothilfeprogramm für syrische Flüchtlingskinder im Libanon. Zum Auftakt der Aktion basteln wir wieder beim Adventcafé am 1. Advent (27.11.2016) im Anschluss an die Mum-Messe um 11:15 Uhr. Außer den unten aufgeführten Sammelterminen sind die Sternsinger am 11.1.2017 zu Gast beim Dreikönigsfest des Montessori-Kinderhauses St. Sebastian und werden zum Neujahrsempfang des Gartenvereins „Seffenter Weg e.V.” eingeladen. Treffpunkt ist das Pfarrheim St. Sebastian (Keller). Alle Sternsinger können ohne Anmeldung kommen und sooft, wie sie Zeit und Lust haben! Die Termine befinden sich auch auf Aushängen und Handzetteln sowie auf der Homepage.

Sternsingermesse Die Sternsinger kommen Ansprechpartner
St. Konrad St. Philipp Neri So, 8.1.2017, 11:15 Uhr in St. Philipp Neri 2. bis 7. Januar Max Klöcker
Birgit Fenneker
St. Peter So, 8.1.2017, 10:00 Uhr 8. Januar Rita Kreuzer
St. Sebastian So, 8.1.2017, 11:15 Uhr 2., 3. und 4. Januar Katja Thöneböhn

Alle Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Unterstützer laden wir sehr herzlich zur Aktion Dreikönigssingen 2017 ein!
Max Klöcker, Birgit Fenneker, Rita Keutzer, Katja Thöneböhn

Lange Nacht in den Advent 2016

Nacht in den Advent

Seit 2013 lädt Mittendrum jedes Jahr zu einer „Nacht in den Advent” ein, und auch in diesem Jahr versammelten sich am 26. November 2016 ca. 30 Kinder und Jugendliche aus den Pfarren St. Konrad und St. Sebastian abends in der Offenen Tür auf der Hörn, um gemeinsam den Advent zu starten.

Das diesmalige Thema „Rassismus” war für alle fesselnd und wurde durch Filme, Texte, Songs und Zitate eindrucksvoll nahgebracht. Bei regem Austausch wurde gemeinsam überlegt, was man gegen Intoleranz und Rassismus unternehmen könnte. Schließlich gestalteten alle miteinander eine "Klagemauer” aus Papier brachten ihre Worte und Ideen gegen Rassismus und Intoleranz mit Farben und Kleber darauf. Das ganze wurde von dem Kult Lied „Ebony and Ivory” von Paul McCartney und Stevie Wonder begleitet - mittlerweile kennen alle Kinder dieses altes Lied!

Nacht in den Advent Die Protest-Wand wird nun im Advent als Zeichen dieser Aktion in der Kirche Philipp Neri hängen.
Danke an das Team der OT für seine Gastfreundschaft und für seine Hilfe!
Danke an alle, die mitgewirkt haben!

Es war auch sehr schön, an dem Abend unseren Gemeindereferent Michael Loogen und den Jugendbeauftragten des Bistums Stefan Polte als Gäste zu haben. Und diese beiden laden direkt nächsten Aktion: am Freitag den 20. Januar 2017 von 17:00 bis 21:00 zum Thema „Was ist deine Welt?”

Für Mittendrum
Anne-France Zink

Eine-Welt-Arbeit in unseren Gemeinden

Fairkauf

Im Laufe des Jahres 2015 beschlossen die Eine-Welt-Kreise aus St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus, ihre Aktivitäten gemeinsam zu organisieren und damit vor allem die vorhandenen Kräfte zu bündeln. Ziel ist es, die Verantwortung für die „Eine Welt” in unseren Gemeinden noch stärker sichtbar werden zu lassen. Deshalb wollen wir in loser Folge im Dreiklang über „alte” und „neue” Aktivitäten berichten.
In allen drei Gemeinden ist der Verkauf fair gehandelter Waren seit vielen Jahren bekannt. Bis ca. 2011 gab es in Aachen an der Eupener Straße noch ein regionales Lager mit Produkten der GEPA (ehemals GEsellschaft zur Förderung der PArtnerschaft mit der Dritten Welt), bei dem die Kreise einzeln ihre Waren abholen konnten. Als dieses Lager geschlossen wurde und nun nicht jede Gemeinde ihren Bedarf mit dem entsprechenden Aufwand über die Zentrale der GEPA in Wuppertal bestellen wollte, bildeten die Eine-Welt-Kreise eine Einkaufsgemeinschaft, die die Waren bei der GEPA bezieht.

Dies funktionierte so gut, dass sich nur wenig später unsere Einkaufsgemeinschaft um die übrigen Pfarreien unserer GdG (St. Sebastian, St. Konrad und St. Peter) und um die evangelische Gemeinde des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses erweiterte. Ein- bis zweimal je Monat wird eine gemeinsame Einkaufsliste vorbereitet und danach online bei der GEPA bestellt. Innerhalb einer Woche wird die Ware per Spedition beim Pfarrbüro St. Martinus angeliefert und muss dann zeitnah von den Gruppen abgeholt werden.

Verkauft werden bei uns die Waren aus Fairem Handel in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus jeweils in der Kirche – Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens! – sowie im Buchladen Laurensberg, Roermonder Straße.

Die Wirkung des Fairen Handels lässt sich z.B. an den Mango- und Früchte-Chutneys verdeutlichen: Produziert werden die Chutneys ohne Konservierungs- und Aromastoffe in Swaziland, überwiegend von Frauen, die mit ihrem Verdienst ihr eigenes Auskommen und das ihrer Familien sichern. Zusätzlich können sie mit dem Mehrpreis aus dem Fairen Handel mehrere Suppenküchen für Waisenkinder unterhalten und Geld in ihre eigene Rentenkasse einzahlen. Da die komplette Herstellung, Abfüllung und Verpackung in eigenen Anlagen geschieht, verbleibt die Wertschöpfung direkt bei den Partnern in Swaziland. Und ganz wichtig: Damit haben die Menschen dort eine Zukunftsperspektive statt aus ihrer Heimat zu flüchten!

Der Faire Handel ist also ein Beispiel dafür, wie jeder einzelne hier zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität in der Welt beitragen kann.

Gottesdienste mit Kindern

Unter diesem Link können Sie eine aktuelle Liste über Gottesdienste mit Kindern abrufen

Michael Loogen, Gemeindereferent